Flaggen, Fäuste, Feiern am 1. Mai

Ansichtssache1. Mai 2014, 10:18
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Der 1. Mai wird in zahlreichen Ländern als Kampftag für die Rechte der Arbeiter begangen. Im folgenden eine kleine Umschau. (red, derStandard.at, 1.5.2014)

foto: reuters/maxim shemetov

Roter Platz, Moskau, Russland: Die Demonstranten, die erstmals seit der Sowjetzeit zur Feier des internationalen Tags der Arbeit über den Roten Platz marschierten, trugen Plakate mit Aufschriften wie "Ich bin stolz auf mein Land" oder "Putin hat Recht". Zudem trugen die Teilnehmer zahlreiche russische Flaggen und Ballons in den Nationalfarben.

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foto: reuters/maxim shemetov

Roter Platz, Moskau, Russland

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foto: reuters/soe zeya tun

Gewerkschafter in Rangun, Myanmar

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foto: epa/ritchie b. tongo

Maiaufmarsch in Manila, Philippinen

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Textilarbeiterinnen in Dhaka, Bangladesch

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foto: reuters/murad sezer

Protest in Istanbul, Türkei. Die Demonstration in Istanbul wurde von der Polizei mit Gewalt aufgelöst.

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Peking, China - Das Portrait im Hintergrund zeigt Sun Yat-sen, der als einer der Gründungsväter des modernen China gesehen wird.

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Gewerkschafter in Jakarta, Indonesien

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foto: derstandard.at/burgstaller

Rathausplatz in Wien, Österreich

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foto: derstandard.at/burgstaller

Rathausplatz in Wien, Österreich

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foto: reuters/stringer

Kiew, Ukraine

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foto: epa/jagadeesh nv

Bangalore, Indien.

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Bagdad, Irak

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In Turin, in Norditalien, kam es zu Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und der Polizei.

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Athen, Griechenland

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foto: ap photo/manu fernandez

Barcelona, Spanien

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