DNA-Proben, eine Familiengruft und das Skelett der Mona Lisa

Ansichtssache3. Mai 2014, 17:58
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foto: ap photo/reunion de musees nationaux di parigi and journal des arts

Florenz - Wen Leonardo da Vinci (links ein Selbstporträt) in seinem berühmtesten Werk gemalt hat, dazu gibt es mittlerweile zahllose Theorien. So sind nach wie vor etwa Pacifica Brandani, eine Mätresse von Giuliano II. de' Medici, oder Gian Giacomo de Caprotti (genannt "il Salaí"), da Vincis mutmaßlicher jugendlicher Geliebter, als Mona-Lisa-Vorbilder im Gespräch. Unangefochten an oberster Stelle auf der Namens-Liste potenzieller Modells steht seit Jahren der Name Lisa Gheradini del Giocondo, die Ehefrau des florentinischen Tuch- und Seidenhändlers Francesco del Giocondo.

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