"Im Zentrum": Ist Österreich nicht gut genug für die Wirtschaft?

27. April 2014, 21:00
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Ingrid Thurnher diskutiert über den Wirtschaftsstandort mit Vertretern aus Politik und Wirtschaft

Wien - Hohe Energie- und Lohnkosten, der Steuerdruck und der Reformstau werden als Gründe genannt, warum namhafte Industriebosse mit einer Absiedelung ihres Unternehmens aus Österreich drohen. Erst vor wenigen Tagen hat Voest-Chef Wolfgang Eder das Weiterbestehen des Standortes in Oberösterreich in Frage gestellt, ein Säbelrasseln findet auch bei anderen Konzernen wie Raiffeisen statt. 

"Ist Österreich als Industriestandort wirklich gefährdet? Oder üben Industrielle einfach Druck aus, um ihre Interessen durchzusetzen?" fragt Ingrid Thurnher und diskutiert um 22.00 Uhr in ORF 2 mit folgenden Gästen:

  • Christoph Leitl, Präsident "Wirtschaftskammer Österreich"
  • Heimo Scheuch, Vorstandschef "Wienerberger AG"
  • Thomas Uher, Generaldirektor "Erste Bank Österreich"
  • Angelika Kresch, Vorstand "REMUS-SEBRING Gruppe"
  • Werner Muhm, Direktor "Arbeiterkammer Wien"
  • Christoph Matznetter, Wirtschaftspolitischer Sprecher SPÖ

Ist Österreich wirklich abgesandelt, wie es kürzlich Wirtschaftskammerpräsident Leitl formulierte? Nutzen Sie dieses Live-Forum, um sich mit anderen Zuseherinnen und Zusehern und Leserinnen und Lesern während der Sendung auszutauschen. (red, derStandard.at, 27.4.2014)

 

  • Ingrid Thurnher bittet zur Diskussion.
    foto: orf/badzic

    Ingrid Thurnher bittet zur Diskussion.

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