Christoph Ransmayrs "Gerede. Elf Ansprachen"

24. April 2014, 17:23
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Der Autor stellt im Burg-Kasino mit den Burgschauspielern Kirsten Dene, Sylvie Rohrer und Johanna Wokalek sein neues Buch vor

"Die Verwandlung von etwas in Worte gehört zu den vielfältigsten und ungeheuerlichsten Verwandlungen, die in unserer Welt möglich sind", schreibt Christoph Ransmayr in seinem neuen Band Gerede. Elf Ansprachen (S. Fischer 2014). Und dieses "etwas" sind im Fall des österreichischen Schriftstellers das Gedächtnis und die eingesickerten Erfahrungen eines weitgereisten Mannes.

Das Buch versammelt die im Verlauf der letzten zehn Jahre bei Preisverleihungen gehaltenen Reden. Sie ziehen weite Bahnen: Vom Cottage Heinrich Bölls in Irland zum "Wiener Urwald", als der sich die Stadt dem jungen Studenten einst dargeboten hat; und sie führen zurück zum rätselhaft (russisch) sprechenden Vater oder auch zu einem Schwein mit Namen Pontifex und dessen Fleischwerdung (Schlachtung). Der Autor stellt den schmalen Band heute mit den Burgschauspielern Kirsten Dene, Sylvie Rohrer und Johanna Wokalek vor. (afze, DER STANDARD, 25.4.2014) 

Burg-Kasino, 25.4., 20.00

  • Christoph Ransmayr stellt seinen neuen Band "Gerede" vor. 
    foto: standard/heribert corn

    Christoph Ransmayr stellt seinen neuen Band "Gerede" vor. 

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