Entwicklungszusammenarbeit: NGOs befürchten Kürzungen

24. April 2014, 18:46
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Das Ministerium verweist auf laufende Budgetverhandlungen und will sich weiterhin für bilaterale Mittel einsetzen.

Wien – 36 österreichische Hilfsorganisationen sind wegen der Budgetkürzungen alarmiert. Sie haben "Signale erhalten", dass 2015 weitere Einsparungen bevorstehen. In einem offenen Brief an Kanzler und Vizekanzler kritisieren sie, dass trotz anders lautender Ankündigung von Außenminister Sebastian Kurz (ÖVP) im Jänner die Mittel bei der Entwicklungsarbeit gekürzt werden könnten. Aus dem Ministerium heißt es, man wolle sich weiter für den Erhalt der bilateralen Mittel einsetzen. Die Budgetverhandlungen seie(red, derStandard.at, 24.4.2014)

 

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