Im EM-Jahr der Teenager

Blog23. April 2014, 09:30
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Die Austrian Football League schaut 2014 sehr jung aus. Teenager als Quarterbacks und ein aufmüpfiges Prag bringen Bewegung in die Liga

Als ich ansetzte für diese Ausgabe der Endzone eine Einleitung zu schreiben, entglitt mir diese völlig und wurde viel zu lang. Das wieder verworfene Intro findet man nun als Kommentar auf Football-Austria. Hier gehen wir in medias res.

Die AFL 2014 präsentiert sich nach drei gespielten Runden auffällig anders gegenüber der Saison 2013. Nach der Perfect Season der Vikings im Vorjahr und einer recht klaren Einteilung unter ihnen, scheint dieses feste Gefüge 2014 zu brechen. Das grenzt beinahe an ein Wunder, waren die Vorhersagen verheerend: Es wird total fad. Bislang ist von langer Weile wenig zu spüren. Dafür verantwortlich sind in erster Linie die Prague Black Panthers und der bisweilen gefällige, wenn auch nach Zahlen noch erfolglose Grazer Versuch, aus der finanziellen Not eine sportliche Tugend zu machen. Dazu kommt, dass im EM-Jahr nur ein Legionär erlaubt ist, was die Tiefe des Eigenbau-Kaders vor eine neue Herausforderung stellt. Wir gehen Team für Team vor.

Prague Black Panthers

Die Nummer 5 der Vorsaison hat sich zwar nicht rundum erneuert, aber zumindest neu erfunden. Ein fast neuer Headcaoch (Taylor Breitzman ersetzte 2013 Tom Smythe und blieb) und ein neuer Quarterback mit NFL-Background (Kyle Newhall-Caballero/Oakland Raiders) brachte den zuletzt müde wirkenden Pragern, die seit ihrem Einstieg in Österreich 2010 noch nie ein Playoff in der AFL erlebt haben, mehr als nur einen Hoffnungsschimmer zurück. Die Herren sind nicht nur optisch scharf.

Beim Auftakt, gegen den haushohen Favoriten Raiffeisen Vikings, bezogen sie zwar „zu Hause" (die Partie wurde von den Tschechen auf Grund der Platzbeschaffenheit in Prag bewusst nach Wien verlegt) eine am Papier deutliche 7:27-Niederlage, am Feld sah man tatsächlich ein Black Panthers-Team, welches die Vikings mehr als nur ärgern konnte. Zwar hatte man nie das ganz konkrete Gefühl, dass die Tschechen dieses Spiel gewinnen werden, aber es war ersichtlich, dass die Wikinger ihr liebe Not mit dem Gegner hatten. Deutlich mehr Bedrängnis allenfalls, als in ihrem ersten Heimspiel gegen die Swarco Raiders eine Woche zuvor. Das betrachtete man so zwar als Überraschung, man ging einfach mal von einem schlechten Tag der Vikings und einem guten ihres Gegners aus. Das erwies sich etwas später bereits als Irrtum.

In der zweiten und dritten Runde (es sind vier Spielwochen mit Bye Weeks der einzelnen Teams) hatten die tschechischen Raubkatzen die Graz Giants als Gegner und auch der war bisher von ihnen ungeschlagen. Die Giants gingen mit einem neuen Quarterback (dazu gleich mehr) und mit einer knappen Niederlage in der Nachspielzeit gegen die Danube Dragons in diese Spiele. Und die zwei Partien hatten es dann in sich. In Graz führten die Black Panthers klar, bevor den Giants fast ein Comeback gelang (21:28), in Prag führten die Giants mit drei Scores, als das späte Comeback der Prager glückte (33:28). Die ersten zwei Siege für die Black Panthers über die Giants waren damit in den Büchern der AFL-Geschichte.

Aussichten:

Prag wird ein sehr mühsamer Gegner für die Danube Dragons und einer mit Upset-Potential gegen die Vikings (nächstes Spiel) und Raiders (noch zwei Mal). Von Platz 2 bis 4 ist alles drinnen. Bleibt ihr Spielmacher gesund, rechne ich in der Verfassung fix mit einer Playoff-Teilnahme 2014.

Video Links:

Black Panthers vs. Vikings 7:27
Giants vs. Black Panthers 21:28

Danube Dragons

Die Nummer 4 der Vorsaison ist für mich, trotz des Overtime-Auftaktsiegs über die Giants, die Enttäuschung der Saison bisher. Das mag sich vielleicht noch ändern, denn das Team ist blutjung. Vor allem die Defense (kein Team hat mehr Punkte kassiert), seit Jahren das Sorgenkind der Donaudrachen, ist weiterhin eine veritable Schwachstelle. Die Reduktion der Imports, die von den Dragons inhaltlich mitgetragen wird, hat nun auch ihre offensiven Flanken geöffnet. Der neue Quarterback, Cary Grossart, leicht undersized, befindet sich hinter einer jungen O-Line ständig auf der Flucht. Headcaoch Ivan Zivko hat mit ihm einen designierten Pocket-Passer gebracht, nur Pocket haben die Dragons halt derzeit keine. So läuft der Spielmacher wohl mehr als geplant selbst, dazu kam das Laufspiel über die Runningbacks bislang nur über kurze Phasen oder erst der Garbage Time in Schwung.

Die glatte Niederlage am Tivoli gegen die Raiders mal als erwartet ausblendend, setzte es in der Blue River Bowl XII auch eine gegen die Vikings. Die hätte man auch durchaus erwarten können, wäre nicht der etatmäßige Quarterback ausgefallen. Dass Alexander Thury, der erst 19-jährige Spielmacher der Aufbau-Mannschaft der Vikings, ihnen dann in Hälfte zwei Cam Newton Posen in der Endzone macht und insgesamt drei Touchdowns zum Endstand von 31:10 hinein rotzt, das sollte dann, bei allen Beschwichtigungsversuchen, zumindest leichten Anlass zur Besorgnis geben.

Aussichten:

Der große Dragons Pluspunkt ist ihr Heimsieg über Graz in der Nachspielzeit. Sollte ein weiterer über Prag gelingen, dann werden sie das Playoff ziemlich sicher erleben. Zwischen den beiden Partien gegen Prag steht das Rückspiel in Graz am Programm, welches entscheidend werden könnte. Sie oder die Giants werden 2014 kein Halbfinale erleben.

Video Links:

Dragons vs. Giants 14:13
Raiders vs. Dragons 44:20
Dragons vs. Vikings 10:31

Graz Giants

Die Nummer 3 des Vorjahres „geniesst" ein Alleinstellungsmerkmal. Die Giants haben ihren Hauptsponsor verloren, diesen nicht ersetzen können und in Folge sich dazu entschlossen, als einziges Bundesligateam ohne US-Legionär in die Saison zu gehen. Als Starting Quarterback installierten sie den erst 19-jährigen Christoph Gubisch. Der sammelte zuvor schon einige Erfahrung im zweiten Team, startete 2013 ein Mal in der AFL (gegen die Rangers) und ist zweifacher Europameister mit dem Junioren-Nationalteam geworden. Die AFL als ausgelobter Starter war ihm aber neu.

Gubisch, soweit kann man das nach drei Spielen sagen, erfüllt die Hoffnungen der Grazer. Es unterlaufen ihm zwar Fehler, aber ebenso oft ließ er sein ihm nachgesagtes Talent aufblitzen. Unterm Strich ist er wohl die Zukunft in Graz. Die Gegenwart ist etwas schwieriger. Zwar fühlt sich das Punkteverhältnis von 62:75 wie ein 2-1 an (Prag ist mit 68:76 eben dort), tatsächlich ist es ein 0-3. Das wird man an der Mur wohl im Kalkül gehabt haben, besonders erfreulich sind die drei L allerdings nicht, kamen sie allesamt gegen direkte Konkurrenten ums Playoff. Es müsste jetzt schon viel passieren, zum Beispiel zwei Niederlagen der Dragons gegen Prag und ein Sieg der Giants über die Wiener, damit noch was geht. Oder es kommt gar zu einem Überraschungserfolg gegen Tirol. Das ist angesichts dessen was man bisher sah, dann aber schon mehr als eine Überraschung.

Aussichten:

Die Giants sind mein Nummer 1 Pick in Sachen abgefahrener Playoff-Zug, wobei die Variante zweier Dragons Niederlagen gegen die Black Panthers und ein Giants Heimsieg gegen die Drachen rund um mich sehr laut ist. Das glauben derzeit viele, ich bin mir da nicht gar so sicher.

Swarco Raiders Tirol

Die Raiders setzen heuer alles auf die BIG6-Karte. Drei der vier US-Amerikaner werden lediglich im europäischen Klubbewerb (maximal drei Spiele) auflaufen, zwei wurden dafür extra eingeflogen. Ziemlich viel Aufwand, um die Eurobowl wieder an den Inn zu holen. Die Tiroler wollen den Beweis antreten, dass, wenn man sie auch praktisch lässt wie sie theoretisch könnten, sie die eigentliche Nummer 1 wären. Das sah im ersten Anlauf gegen Chur relativ gut aus, die Raiders schlugen den Eurobowl-Champion von 2012, die Calanda Broncos, in dessen Stadion mit 40:17. Allerdings hat es sich bei den Schweizern mit den Mäzenatentum schon wieder. Nach dem Gewinn der Eurobowl vor zwei Jahren, zog sich der Geldgeber wieder zurück, womit das Leih-Personal schlagartig weniger und gleichzeitig nicht zwingend besser wurde. Zuletzt verloren die Graubündner gar ihr erstes nationales Ligaspiel seit fünf Jahren.

Bei allem Fokus auf Europa, sollte man die Raiders aber auch auf der AFL-Landkarte haben. Der Klatsche zum Auftakt bei den Vikings, folgte dann ein deutlicher Heimerfolg über die Dragons. Man muss davon ausgehen, dass die Giants den Raiders derzeit nicht wirklich gefährlich werden können und auch Prag ist sicher nach wie vor in deren Schlagweite.

Der neue Quarterback John van den Raadt, der sich im Jahr zuvor in die dritte Liga Frankreichs verirrte, macht einen guten Job bisher. Mit Andreas Hofbauer, Clemens Erlsbacher und Florian Hueter, um nur einige zu nennen, haben die Raiders dazu eine ganze Reihe von Spielern in ihrem Kader, die zur absoluten Creme des Ö-Footballs gehören. Der Unterschied zu den Vikings ist die Kadertiefe. Da liegt auch der Hase im Pfeffer, was die strenge Regelung angeht. Den Vikings sind auf Begrenzung der Imports plädierende Giants und Dragons sehr willkommen, die Raiders würden gerne auf mehr Profis zurück greifen. Nächste Saison sollen es wieder drei sein. Derzeit verdichten sich aber Hinweise darauf, dass das Ansinnen keine Mehrheit finden wird. Zudem sollen (siehe dazu mehr im ausgelagerten Intro), drei Teams aus der zweiten Klasse aufsteigen. Drei Legionäre im Kader kosten allerdings bereits weit mehr, als diese Vereine überhaupt als Jahresbudget angeben. Ich kann die Debatten heute schon nachsprechen.

Aussichten:

Die Raiders sind ein fixer Playoff-Teilnehmer und am Ende des Grunddurchgangs vermutlich auch die Nummer 2 des Landes. Dass Prag daran was ändern könnte, das muss erst bewiesen werden, den Dragons und den Giants traue ich das allenfalls nicht zu.

Video Links:

Vikings vs. Raiders 41:14
Broncos vs. Raiders 17:40

Raiffeisen Vikings

Die alte und auch aktuelle Nummer 1 des Landes. Drei Spiele und drei sehr unterschiedliche Siege. Die Raiders mit vollem Geschäft überfahren, gegen Prag stand man irgendwie seltsam einbeinig herum, im Stadtderby reichte dann eine gute Halbzeit des Backup-Quarterbacks für einen am Ende noch klaren Erfolg. Christoph Gross, Nationalteam- und Vikings-Quarterback, hat sich gegen Prag sein Seitenband eingerissen und wird seither geschont. Für ihn kam, wie bei den Giants, ein Teenager zum Zug. Der 19-jährige Alexander Thury, eigentlich Spielmacher des zweiten Wikinger-Teams, brauchte mal zwei Viertel, um seine Nervosität in die Kiste zu packen, dann schlug er zu und erzielte in der Blue River Bowl XII drei Touchdowns. Er beendete das vorletzte Spielwochenende nach Rating überhaupt als bester Quarterback vor allen US-Amerikanern und Gubisch.

Das ist natürlich auch ein Signal nach außen. Hier ist die Tiefe. Fällt bei den Vikings ein Starter aus, dann bricht nicht Panik aus, sondern dahinter stehen etliche andere Spieler, die die Position unbedingt einnehmen wollen. Im Falle des Quarterbacks sehe ich mit Gross, Thury, so wie Walerie Teplyi und den 16 Jahre jungen Bernhard Seikovits, gleich vier Spielmacher, die die Wiener nicht nur in ein Bundesligaspiel führen, sondern dieses dann auch gewinnen könnten. Seikovits, der aktuell den Job Thurys im zweiten Team übernommen hat, sorgte zuletzt in der zweiten Klasse mit sechs Passing-Touchdowns gegen den noch amtierenden Zweitliga-Meister Hohenems für Aufsehen. So ähnlich sieht es auf fast allen Spielerpositionen der Wiener aus. Ein solches Revolvergebiss ist natürlich, vor allem in der Endphase einer Saison, für jeden Gegner todbringend. Es geht an die Ressourcen und einer hat sie dann auch noch.

Aussichten:

Die Vikings sind der Top-Favorit für den Gewinn der 30. Austrian Bowl. Bei aller Spannung untenrum, sehe ich oben kein zweites Team, welches derart tief gebaut ist. Was die Eurobowl betrifft, wird das wesentlich schwieriger. Ob es heuer überhaupt zu einem Duell zwischen Innsbruck und Wien kommt (das wäre frühestens das Finale), ist alleine schon fraglich. Die Vikings müssen auswärts beim deutschen Meister Braunschweig antreten und der ist 2014 das, was 2012 Calanda war. Aufgerüstet bis zum Anschlag, sind die New Yorker Lions wohl das „Team To Beat" im BIG 6 Bewerb. Und dann wäre immer noch die Raiders-Vollversion zu schlagen, sollten die Tiroler vorher nicht über Berlin stolpern.

Football im TV und im Web

ORF Sport+ wird nicht nur die Spiele der kommenden Football-EM (30. Mai bis 7. Juni) in Graz, St. Pölten und Wien live übertragen, sondern ist auch bei Spielen der laufenden Bundesliga dabei. Das nächste Live-Spiel ist am kommenden Samstag (26. April) ab 13:55 Uhr die Partie zwischen den Giants und Raiders. Live werden auch die beiden BIG6-Heimspiele der Raiders (14. Juni vs. Berlin) und Vikings (15. Juni vs. Dresden) zu sehen sein.

Im Web überträgt raidersTV die Spiele der Raiders live und seit heuer auch on demand via Sportscube77. Neu im Netz ist CrushTV, welches Spielzusammenfassungen, Interviews und Studiosendungen produziert.

Die mir liebste Variante, ein Spiel der AFL zu sehen, ist im Stadion. Am kommenden Wochenende gibt es in Graz und Wien Gelegenheiten dazu. Besonders auf das „richtige" Heimspiel der Vikings gegen die Black Panthers darf man gespannt sein, werden die Wiener, so scheint es heute zumindest, erneut mit ihrem Youngster Thury als QB in die Partie starten. Da könnte es dann deutlich mehr Druck geben als noch gegen die Dragons. Für die Bücher: Die letzte Niederlage der Vikings in der Bundesliga sah man am 6. Juni 2012 (@Graz Giants). Bei der letzten AFL-Heimniederlage (vs. Dragons am 10. Mai 2009) war ihr heutiger Quarterback gerade mal 14 Jahre alt. (Walter Reiterer, derStandard.at, 23.4.2014)

AFL Woche 5

Graz Giants vs. Swarco Raiders
26. April 2014 14:00 Uhr, Stadion Eggenberg Graz

Raiffeisen Vikings vs. Prague Black Panthers
27. April 2014 15:00 Uhr, Hohe Warte Wien

AFL Ergebnisse 2014

Woche 1
Raiffeisen Vikings vs. Swarco Raiders 41:14
Danube Dragons vs. Graz Giants 14:13

Woche 2
Swarco Raiders vs. Danube Dragons 44:20
Prague Black Panthers vs. Raiffeisen Vikings 7:27

Woche 3
Graz Giants vs. Prague Black Panthers 21:28

Woche 4
Prague Black Panthers vs. Graz Giants 33:28
Danube Dragons vs. Raiffeisen Vikings 10:31

Spielplan
Tabelle

  • Der aktuelle Vikings Quarterback Alexander Thury im Jahr 2009 gegen eine US-Auswahl.
    foto: andreas chramosta/nutville.at

    Der aktuelle Vikings Quarterback Alexander Thury im Jahr 2009 gegen eine US-Auswahl.

  • Im Jahr der letzten Heimniederlage der Vikings war Thury 14 Jahre alt.
    foto: andreas chramosta/nutville.at

    Im Jahr der letzten Heimniederlage der Vikings war Thury 14 Jahre alt.

  • Heute, frisch volljährig, ersetzt er den verletzten Christoph Gross als Starter. Und gewann gleich sein erstes Bundesligaspiel.
    foto: crushtv/screeenshot

    Heute, frisch volljährig, ersetzt er den verletzten Christoph Gross als Starter. Und gewann gleich sein erstes Bundesligaspiel.

  • Entschlossen in der BIG6. Ein paar Jahre älter ist US-Boy John van den Raadt von den Swarco Raiders. Die Tiroler wollen mit vier US-Amerikanern heuer die Eurobowl an den Inn holen. Die Chancen dafür stehen nicht schlecht.
    foto: florian schellhorn

    Entschlossen in der BIG6. Ein paar Jahre älter ist US-Boy John van den Raadt von den Swarco Raiders. Die Tiroler wollen mit vier US-Amerikanern heuer die Eurobowl an den Inn holen. Die Chancen dafür stehen nicht schlecht.

  • Der zweite QB-Teenager im Klub ist Chris Gubisch, der allerdings schon vor der Saison von den Graz Giants fix nominiert wurde.
    foto: lucas-kundigraber

    Der zweite QB-Teenager im Klub ist Chris Gubisch, der allerdings schon vor der Saison von den Graz Giants fix nominiert wurde.

  • Die Dragons Receiver (im Bild Johannes Prammer) kamen bisher noch nicht so auf Touren wie 2013. Quarterback Cary Grossart steht unter Dauerdruck und muss die Bälle rasch los werden.
    foto: florian schellhorn / footballpics.info

    Die Dragons Receiver (im Bild Johannes Prammer) kamen bisher noch nicht so auf Touren wie 2013. Quarterback Cary Grossart steht unter Dauerdruck und muss die Bälle rasch los werden.

  • Black-Panthers Quarterback Kyle Newhall-Caballero schnupperte bei den Oakland Raiders NFL-Luft und gab den Tschechen, zusammen mit Headcoach Taylor Breitzman, eine neue Perspektive. Der Panther kratzt erstmals am AFL-Playoff.
    foto: herbert kratky / photokratky.com

    Black-Panthers Quarterback Kyle Newhall-Caballero schnupperte bei den Oakland Raiders NFL-Luft und gab den Tschechen, zusammen mit Headcoach Taylor Breitzman, eine neue Perspektive. Der Panther kratzt erstmals am AFL-Playoff.

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