Golf-Profi rettet sich mit Sprung in Teich

18. April 2014, 16:31
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Pablo Larrazabal ließ sich trotz zahlreicher Hornissen-Stiche in Kuala Lumpur nicht beirren

Kuala Lumpur - Profi-Golfer Pablo Larrazábal hat beim PGA-Turnier in Kuala Lumpur ein Stechen der eher unangenehmen Art erlebt. Der Spanier wurde bei den Malaysian Open von einem Schwarm Hornissen attackiert und konnte sich nur durch einen Sprung in einen Teich vor den aggressiven Insekten retten. Der 30-Jährige bewies allerdings Stehvermögen, nach einer medizinischen Behandlung setzte er seine Runde im mit 2,75 Millionen Dollar dotierten Turnier der Europa- und Asien-Tour fort und kam mit angeblich 20 Stichen und 68 Schlägen ins Klubhaus.

Pablo Larrazábal Opfer eines Hornissen-Angriffs (Quelle: Youtube)

Bernd Wiesberger behauptete sich im Spitzenfeld. Der 28-jährige Burgenländer spielte am Samstag eine 70er-Runde (2 unter Par) und befindet sich damit vor der Schlussrunde auf dem geteilten 14. Gesamtrang. Auf Platz fünf fehlen ihm nur zwei Schläge. Spitzenreiter ist weiterhin der Engländer Lee Westwood.

Ähnlich wie in seiner Auftaktrunde am Donnerstag lief Wiesberger von Beginn an einem Rückstand hinterher. "Deshalb muss ich zufrieden sein mit einer Runde unter Par", schrieb Wiesberger auf seiner Facebook-Seite. "Es war sehr heiß und schwül auf dem Platz. Hoffentlich hält das Wetter noch einmal und es geht sich noch eine tiefe Sonntagsrunde aus." Tropische Regenschauer sind in Malaysia jederzeit möglich. (sid/APA/red, 18.4.2014)

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    foto: ap/ joshua paul

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