Deutsches Bundeskriminalamt warnt vor Cyberterrorismus

17. April 2014, 10:57
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Laut Behörde könnten Terroristen künftig auf Hackerangriffe und 3D-Drucker setzen

Anschläge mit Sprengstoff und Schusswaffen könnten der Vergangenheit angehören: Das geht aus einer interner Analyse hervor, die das deutsche Bundeskriminalamt erstellt hat. Vielmehr würden sich Terroristen neuen Methoden im Cyberraum bewegen und etwa auf Hacking setzen.

Manipulationen

Die BKA-Beamten warnen laut Spiegel Online davor, dass sich Terroristen "in sensible Netzwerke oder kritische Infrastrukturen" einklinken und dort Manipulationen vornehmen könnten. Weiters rücken 3D-Drucker in den Fokus von Terroristen.

Bislang Geheimdienste

Bislang wurden solche Attacken vor allem Geheimdiensten zugeschrieben: Etwa der Stuxnet-Angriff auf iranische Atomanlagen oder die Angriffe gegen US-Finanzinstitute, die im Gegenzug mutmaßlich von iranischen Hackern ausgeführt würden. (red, derStandard.at, 17.4.2014)

  • Das BKA warnt eindringlich davor, dass Terroristen im Cyberraum eindringen könnten
    foto: reuters/sais

    Das BKA warnt eindringlich davor, dass Terroristen im Cyberraum eindringen könnten

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