Kika und Leiner künftig auch als Elektronikhändler tätig

16. Mai 2014, 15:10
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Möbelhändler wollen "Lücke nach Aus von DiTech und Niedermeyer schließen"

Die zusammengehörenden Kika/Leiner-Möbelhäuser wollen künftig auch Elektrogeräte wie Smartphones und Tablets anbieten. Über das klassische Sortiment an Küchengeräten hinaus will man auch Fernseher, Video- und HiFi-Lösungen anbieten und in allen Kika-Filialen größere Elektronik-Abteilungen einrichten. Damit soll die "Lücke nach dem Aus von Ditech und Niedermeyer" geschlossen werden.

"Ausgewählte Filialen"

Gegenüber dem Kurier bestätigt kika/Leiner-Vertriebsmanager Walter Golob den Schritt, die neue Ware soll allerdings vorerst nur "in ausgewählten Filialen" angeboten werden. Golob spricht hier auch das Internet der Dinge an und nennt beispielsweise Beleuchtungskörper, die durch das Smartphone gesteuert werden können. Man will hier Eigenmarken und Markenprodukte anbieten.

Tablet bereits erhältlich

Bereits jetzt ist beim Kika ein Tablet um 69,90 Euro erhältlich, das "DSlide 710" des französischen Anbieters Danew. Das Tablet verfügt über einen 7 Zoll-Touchscreen und einen "Allwinner A23"-Prozessor. (fsc, derStandard.at, 16.4.2014)

  • Sollen künftig mehr Elektronik-Produkte anbieten: Die Möbelhäuser kika und Leiner
    foto: apa/helmut fohringer

    Sollen künftig mehr Elektronik-Produkte anbieten: Die Möbelhäuser kika und Leiner

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