Oculus-CEO: Virtual Reality wird Fernseher ersetzen

15. April 2014, 16:10
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Palmer Luckey sieht Kosten und Qualität als ausschlaggebende Gründe dafür

Geht es nach Palmer Luckey werden Virtual-Reality-Geräte (VR) eines Tages den guten alten Fernseher überflüssig machen. Neben der persönlichen Motivation als Firmengründer von Oculus VR (das kürzlich um zwei Milliarden Dollar von Facebook gekauft wurde) führt der Entwickler zwei Argumente ins Feld: Kosten und Qualität.

Besseres Erlebnis

In einer Welt, in der sich VR-Headsets bereits etabliert haben, würde sich die Produktion von Großbildschirmen irgendwann "einfach nicht mehr rechnen". "Weshalb in aller Welt solltest du einen 60-Zoll-Fernseher kaufen? Selbst, wenn er verhältnismäßig günstig wäre, würden die Liefer- und Materialkosten noch sehr hoch sein. Ein VR-Headset wird viel billiger und besser sein und du kannst es überall hin mitnehmen", sagt Luckey in einem Interview mit MaximumPC. "Letztendlich wird VR gut genug sein - eines Tages so gut wie oder fast so gut wie das reale Leben. Wenn man dann noch zusammen in einem Raum fernsehen will, wird man es simulieren können." (zw, derStandard.at, 15.4.2014)

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MaximumPC

  • "Letztendlich wird VR gut genug sein - eines Tages so gut wie oder fast so gut wie das reale Leben. Wenn man dann noch zusammen in einem Raum fernsehen will, wird man das simulieren können." - Palmer Luckey
    foto: epa/daniel naupold

    "Letztendlich wird VR gut genug sein - eines Tages so gut wie oder fast so gut wie das reale Leben. Wenn man dann noch zusammen in einem Raum fernsehen will, wird man das simulieren können." - Palmer Luckey

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