Steinhoff plant Milliardenbörsengang

13. April 2014, 15:25
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Konzern will die Entschuldung vorantreiben und sich Mittel für eine weitere Expansion beschaffen

Der südafrikanische Möbelkonzern Steinhoff International - seit fast einem Jahr Eigentümer von Kika/Leiner- peilt einen Milliarden-Börsengang seiner Europa-Tochter in Frankfurt an, berichtet die deutsche WirtschaftsWoche. Das Einrichtungskonglomerat, zu dem unter anderem eine Beteiligung am Möbeldiscounter Poco gehört, gilt als Europas zweitgrößter Möbelhändler nach Ikea.

Mit den Einnahmen wil die Muttergesellschaft, die an der Börse in Johannesburg gelistet ist, die Entschuldung vorantreiben und sich Mittel für eine weitere Expansion beschaffen. In der ersten Hälfte des Geschäftsjahres 2013/14 setzte Steinhoff umgerechnet rund 6,2 Milliarden Dollar (4,47 Mrd. Euro) um. (red, derStandard.at, 13.4.2014)

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