US-Regierung schickte Sondergesandten

22. August 2003, 09:40
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John Wolf zu Vermittlungsbemühungen in Jerusalem eingetroffen

Washington - Die US-Regierung hat nach dem jüngsten Selbstmordanschlag in Jerusalem mit 21 Toten den Spitzendiplomaten John Wolf zu Vermittlungsbemühungen in die Region geschickt. Wolf traf noch am Mittwochabend in Tel Aviv ein und fuhr von dort aus umgehend nach Jerusalem.

Gesprächspartner von Wolf stehen noch nicht fest

Ziel der Mission sei es, den Konfliktparteien klar zu machen, dass die USA weiter hinter dem gemeinsamen Friedensplan des Nahost-Quartetts mit Russland, der UNO und der EU stünden. Wolf werde "in Kürze" mit palästinensischen und israelischen Vertretern zu Gesprächen zusammenkommen, auch wenn die Gesprächspartner derzeit noch nicht feststünden, sagte der Beamte der US-Regierung weiter. (APA)

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