„Heartbleed"-Lücke betrifft auch Apps

11. April 2014, 17:33
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Zahlreiche Programme verbinden sich angreifbaren Servern

Die als „Heartbleed" bezeichnete Sicherheitslücke in OpenSSL zieht immer weitere Kreise: Der Sicherheitssoftarehersteller Trend Micro hat 390.000 Apps aus Google Play überprüft und kommt zu dem Ergebnis, dass sich rund 1.300 davon mit angreifbaren Servern verbinden. Darunter auch 15 Banking-Apps, 39 Apps für Online-Bezahlvorgänge sowie weitere zehn, die mit Online-Einkäufen zu tun haben.

„Leider kann der Nutzer nicht viel gegen diese Gefahr unternehmen“, erklärt Trend Micro. „Denn die meisten mobilen Anwendungen müssen sich mit Servern verbinden, um zu funktionieren. Doch die Sicherheitslücke können nur die Betreiber der Server schließen.“ (red, 11.4. 2014)

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