Zehn Tote und mehr als 30 Verletzte bei Busunfall in USA

11. April 2014, 10:11
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Fahrzeug ging auf dem Weg zu Unis in Nordkalifornien nach Kollision in Flammen auf

Los Angeles - Bei einem schweren Verkehrsunfall in Kalifornien sind mindestens zehn Menschen ums Leben gekommen und rund 30 weitere verletzt worden. Ein Bus, der Schüler zu einem Besuch der Humboldt State University bringen sollte, kollidierte nach Polizeiangaben am Donnerstag (Ortszeit) bei Orland mit einem Lastwagen. Unter den Toten seien die Fahrer der beiden Fahrzeuge.

Der Lastwagen habe die Mittelleitplanke der Interstate I5 durchbrochen und sei frontal mit dem Bus zusammengeprallt, sagte die Vizepräsidentin der Hochschule, Joyce Lopes. Angaben zu den weiteren Todesopfern wurden nicht gemacht.

Auch die genaue Unfallursache war zunächst unklar. Die verletzten Schüler wurden laut Lopes auf sechs verschiedene Krankenhäuser verteilt.

Die Schüler wollten den Angaben zufolge die Universität besichtigen, die etwa sechs Stunden Fahrzeit nördlich von San Francisco liegt. Insgesamt fuhren drei Busse im Konvoi, der Unglücksbus kam aus Los Angeles. Die beiden anderen erreichten der Universität zufolge sicher ihr Ziel. Orland liegt rund 200 Kilometer südöstlich der Grenze zum nördlichen Bundesstaat Oregon. Die Universität befindet sich in Arcata nahe der Grenze. (APA/dpa, 11.4.2014)

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    foto: ap/jeremy lockett
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