Intel schließt Anlagen in Costa Rica

9. April 2014, 08:07
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1500 Jobs fallen weg - Mehr als die Hälfe der bisherigen Angestellten betroffen

Der Chiphersteller Intel schließt Anlagen in Costa Rica und streicht damit 1500 Stellen in dem lateinamerikanischen Land. Betroffen seien Prüf- und Montagebetriebe, gab ein Sprecher des US-Konzerns am Dienstag bekannt.

Reduktion

Die Zahl der Intel-Mitarbeiter in Costa Rica werde dann etwa 1000 betragen. Der Chipbauer leidet unter dem Absatzrückgang bei PCs. (APA, 9.4.2014)

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