Von Känguru-Robotern und Robo-Autos

Ansichtssache8. April 2014, 10:35
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Hannover - Wie jedes Jahr zeigen Erfinder und Entwickler auf der Hannover Messe ihre Muskeln. Auf der führenden Technologiemesse der Welt finden sich 5.000 Aussteller aus 65 Ländern, sie ist gestern gestartet und läuft bis zum Ende der Woche. "Es ist auf jeden Fall ein großer Trend, dass an den Ständen immer mehr Aufwendiges zu sehen ist", sagt Messechef Jochen Köckler.

Die Leitmesse der Branche thematisiert als zwei ihrer Schwerpunkte die selbstlernende Fabrik und Energiesysteme im Wandel. Der rote Faden ist die Fusion von Produktion und IT-Welt, damit die Industrie vom Zulieferer bis zum Kunden eigenständig Daten austauscht, Entscheidungen fällt oder sich gegenseitig steuert. Wichtiges Thema in puncto Energie sind erneuerbare Quellen, die dezentrale Erzeugung und die clevere Verteilung und Speicherung.

In Hannover sind jede Menge Innovationen zu sehen, zum Beispiel der robotergesteuerte Bau eines Elektroautos, das nur noch mit Maschinen ohne einen einzigen menschlichen Handgriff entsteht. Ein Roboter-Känguru demonstriert, mit welchen Tricks die Natur Energie spart und so zum Vorbild wird für moderne Maschinen. Auch ein Teil eines Fließbandes aus der Autoindustrie wird in den Messehallen nachgebaut. (APA/red, derStandard.at, 8.4.2014)

foto: reuters/mac matzen
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