Aufnorden mit Mölzer!

Kolumne4. April 2014, 18:13
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Berufsperspektiven für Rassenspezialisten

Da mag der Gutmensch noch so sehr geifern und giften - unser Andreas Mölzer hat lediglich wieder einmal schmissig auf den Punkt gebracht, was die Spatzen von den Dächern pfeifen: dass es nämlich in Österreich rassentechnisch drunter und drüber geht.

Im Wiener Stadtbild wimmelt es von Schlitzaugen, Wulstlippen und Kraushaaren. Und erst der herbe Geruch von Negerschweiß in allen Straßen und Gassen! Statt von genuin germanischen Gustostückerln wie Graupen, Grammeln oder Grießkoch "ernährt" sich der Österreicher von fremdrassigem Fraß wie Döner, Pizza und Pommes frites.

Die Fußballnationalmannschaft ist keine Mannschaft mehr, sondern sie besteht aus Kralbewohnern. Sollte es mit der galoppierenden Verniggerung des Landes so weitergehn, wird bald noch ein Bunter FPÖ-Bundesparteiobmann! Wenn das der Führer wüsste!

Freilich: Der Gutmensch wird von jetzt an weder rasten noch ruhen, ehe er nicht Mölzers EU-Kandidatur zu Fall gebracht hat. Am End' fällt Mölzer gar um die karge Pfründe um, die er monatlich vom Brüsseler Negerkonglomerat lukriert hat, und steht dann selbst neger da!

In diesem Fall würde ihm wohl nichts anderes übrigbleiben, als sich in seiner Eigenschaft als hochqualifizierter Rassenforscher als freier Dienstleister auf dem Gebiet der professionellen Aufnordung anzubieten. Zu tun gäbe es da ja genug. So sollte zum Beispiel gleich zu Beginn jedes FPÖ-Mitglied gentechnisch nach minderwertigen Blutanteilen untersucht werden.

Achtel- und Vierteltschuschen dürfen nur in der Partei bleiben, wenn sie eine rassenhygienische Unbedenklichkeitsbestätigung beibringen; Halbtschuschen müssen sich einer obligatorischen Hautaufhellung nach der Michael-Jackson-Methode unterziehen. Ebenfalls überfällig: die Einrichtung eines neuen Reiseveranstalters ("Aufnordungsbüro Andreas"), der österreichischen Sextouristinnen preisgünstige Flüge in rassisch optimale Länder wie Dänemark, Norwegen und Schweden offeriert.

Zum Schluss ein Spezialwunsch des Krisenkolumnisten: Mölzer sollte den Negern doch einmal ganz persönlich zeigen, wo der Hammer hängt. Einfach, wie Bruce Willis in Die Hard 3, mit einem "I hate Niggers!"-Plakat in die Bronx fahren und warten, was passiert. Und wenn ein Neger aufmuckt: Ihn sofort zur Mensur fordern. (Christoph Winder, Album, DER STANDARD, 5./6.4.2014)

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