Kathrin Nachbaur, Klubobfrau des Teams Stronach

Kolumne3. April 2014, 17:12
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Die Politikerin hat lange und strenge Winter erlebt

"Für mich ist ein eigenes Fahrzeug unumgänglich. Die meisten Menschen in Österreich sind, sei es durch den Arbeitsplatz, die Schule der Kinder, das entlegene Wohngebiet, auf ein Auto angewiesen. Meine Kritik gilt deswegen der Regierung, die die Autofahrer mit der neuen NoVA viel zu stark belastet", sagt Kathrin Nachbaur, die Klubobfrau des Teams Stronach.

Die Grazerin besitzt den Führerschein für die Gruppen A und B und gesteht: "Ich bin allerdings seit der Prüfung nie mehr Motorrad gefahren." Einen Dienstwagen gibt es für die Klubchefin, deren Chef die weltgrößte Auto­zulieferfirma in Kanada aufgebaut hat, nicht.

"Beruflich und privat fahre ich meinen VW Tiguan." Aus Gewohnheit? "Teilweise schon, andererseits gefällt er mir wirklich sehr. Ich bin mit einem Tiguan auch schon in Kanada unterwegs gewesen, dort habe ich ja viele Jahre gelebt und gearbeitet." Mit dem gleichen Chef. "Ich habe Frank Stronach in Graz kennengelernt und habe mich daraufhin um ein Praktikum bei Magna Kanada beworben." Dort gibt es "lange und strenge Winter, darum wollte ich ein Auto, das höher ist und größere Reifen hat, denn die Straßenverhältnisse waren dort mitunter besorgniserregend". (Jutta Kroisleitner, DER STANDARD, 4.4.2014)

  • Kathrin Nachbaur: "Er gefällt mir wirklich sehr."
    foto: der standard/cremer

    Kathrin Nachbaur: "Er gefällt mir wirklich sehr."

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