Wiener entdeckte Stecknadel in Bio-Spinat

1. April 2014, 19:14
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Rewe-Konzern in einer Stellungnahme laut ORF-Bericht: Metalldetektor als Barriere kaum zu überwinden

Wien - Ein Lehrer aus Wien hat in einer Packung Bio-Spinat nach eigenen Angaben eine Stecknadel entdeckt. Er hatte das Produkt in einer Billa-Filiale in Ottakring gekauft. Der Konzern will jetzt die Produktionsabläufe noch einmal prüfen, berichtete der ORF am Dienstag in "Wien heute".

Den Zwischenfall schilderte der Mann in der Sendung so: "Dann merke ich, dass irgendwas im Mund ist. Ich greife in den Mund und merke, dass ich eine Nadel in der Hand halte. Ich hätte ersticken können, ich hätte mir in die Zunge stechen können." Er schloss aus, dass die Nadel durch sein Verschulden in den Kochtopf gefallen war. Den Spinat hat er dennoch gegessen, "weil er ausgezeichnet war".

Die Leitung des Rewe-Konzerns reagierte laut "Wien heute" in Form einer schriftlichen Stellungnahme: "Am Ende der Produktion muss das fertige Produkt einen Metalldetektor passieren. Die Funktionstüchtigkeit dieses Metalldetektors wird mehrmals täglich überprüft. Deshalb hätte eine allfällige Nadel mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit keine Chance gehabt, diese Barriere zu überwinden." Man bedaure den Vorfall und prüfe den Sachverhalt sehr genau. (APA, 1.4.2014)

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