TV-Programm für Mittwoch, 2. April

1. April 2014, 16:28
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Terra Mater: Nil - Fluss der Flüsse: Lebensader der Pharaonen, Die Reportage: Das Geschäft mit dem Fliegen, Weltjournal: Krim, Anne Will: Sozialstaat XXL, Der junge Törless, Am Punkt: Kinder - nein danke!, Mammuth, Zoom: Das Fußball-Imperium, Zapp, Wer hat Angst vor Kathy Acker?, Adel verpflichtet

20.15 NATURMAGAZIN
Terra Mater: Nil - Fluss der Flüsse: Lebensader der Pharaonen (3/3) Im Sudan und in Ägypten fließt der Nil durch eine schier endlose Wüste. An den Ufern stehen die steinernen Zeugen der alten Hochkultur: die Pyramiden von Meroe, die Tempel von Luxor und die Grabkammern der Pharaonen im Tal der Könige. Bis 21.15, Servus TV

21.50 REPORTAGE
Die Reportage: Das Geschäft mit dem Fliegen Nicht nur Piloten und Flugbegleiter braucht es für eine Flugreise, sondern auch Techniker, Köche und Putzkräfte. Ein Blick hinter die Kulissen. Bis 22.50, ATV

22.30 POLITIKMAGAZIN
Weltjournal: Krim - Tagebuch einer Machtübernahme Als ein Reporter der Deutschen Welle am 3. März in Simferopol ankommt, ist die Krim noch Teil der Ukraine. Dann überschlagen sich die Ereignisse. Ganz subjektiv erzählt Michael Altenhenne von der Sowjetnostalgie und den Hoffnungen der russischen Krimbewohner, vom Nerven- und Propagandakrieg, vor allem aber von den Ängsten der ethnischen Minderheiten. 23.05 Uhr: Russland - Putins Unrechtsjustiz Die Art, wie die Krim in die Russische Föderation einverleibt wurde, hat nicht nur Misstrauen geschürt, sondern auch das Vertrauen in die russische Rechtssicherheit unterminiert. Bis 23.50, ORF 2

22.45 DISKUSSION
Anne Will: Sozialstaat XXL - Ist der Mindestlohn erst der Anfang? Es diskutieren Andrea Nahles (SPD), Martin Wansleben (Deutscher Industrie- und Handelskammertag DIHK), Historiker Hans-Ulrich Wehler und Christina Frank von der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di. Bis 0.00, ARD

22.45 DRAMA
Der junge Törless (D/F 1966, Volker Schlöndorff) Nach der Novelle von Robert Musil erzählt Schlöndorff in kühlen Schwarz-Weiß-Bildern eine kleine Moritat aus einem Internat um die Jahrhundertwende: Mit Distanz nimmt Mathieu Carrière die sadistischen Quälereien an einem (jüdischen) Mitschüler wahr, bis er sie schließlich doch meldet. Eine Schau: der 16-jährige Carrière, den man heutzutage eher aus Schmonzetten wie Wer liebt, dem wachsen Flügel oder aus dem Dschungelcamp kennt. Bis 0.10, RBB

22.50 DISKUSSION
Am Punkt: Kinder - nein danke! Warum kriegen so wenige Österreicher Nachwuchs? Bei Sylvia Saringer diskutieren Sophie Karmasin (ÖVP), Eva Glawischnig (Die Grünen), Autorin Birgit Kofler (Kinderlos, na und?), die Betreiberin einer Heiratsbörse für Katholiken, Gudrun Kugler, und Vater und Hausmann Ernest Pichlbauer. Analysegast: Jakob Zirm (Die Presse). Bis 23.55, ATV

23.00 KOMÖDIE
Mammuth (F 2010, Benoît Deléphine) Gérard Depardieu gibt einen langhaarigen Hünen, der nach zehn Jahren Arbeit im Schlachthaus in Rente geht. Der Ruhestand – "totale Anarchie", wie seine Frau Yolande Moreau sagt. Um die Bescheinigungen seiner vergangenen Arbeitgeber zu bekommen, steigt Depardieu aufs Motorrad. Ab­surde, charmante Selbstfindungs­geschichte. Bis 0.25, BR

23.15 MAGAZIN
Zoom: Das Fußball-Imperium - Die Geschäfte der Fifa Markus Harm folgt den Fifa-Bossen nach Brasilien, Katar, Mauritius und Miami, um Korruptionsbeschuldigungen zu überprüfen. Bis 0.00, ZDF

23.20 MEDIENMAGAZIN
Zapp Inka Schneider mit: 1) „Madsack 2018": Weniger Jobs, weniger Vielfalt. 2) Productplacement auf Youtube. 3) Netzneutralität: Kampagnen zur Entscheidung im EU-Parlament. Bis 23.50, NDR

23.25 DOKUMENTATION
Wer hat Angst vor Kathy Acker? (D/Ö 2007, Barbara Caspar) Kathy Acker gilt als Kultautorin des Postpunk der späten 1970er- und 1980er-Jahre. Bis heute ist sie eine Symbolfigur der Kunst- und Undergroundszene in NY. Bis 0.45, ZDF Kultur

1.55 GUINNESS
Adel verpflichtet (Kind Hearts and Coronets, GB 1949, Robert Hamer) Zum 100. Geburtstag von Guinness: Die herrliche Geschichte eines adeligen Schurken im England der Jahrhundertwende, der acht Mitglieder seiner Sippe hinmeuchelt, um das Erbe allein zu kassieren. Klassische Mördersatire, schwarzbritisch wie nur. In achtfacher, stets erstaunlicher Verkleidung - Alec Guinness. Bis 3.35, ARD (Andrea Heinz, DER STANDARD, 2.4.2014)

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