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Die "industrielle" Revolution im Rechenzentrum

1. April 2014, 17:16

Ein Kommentar von Rainer Kalkbrener, CEO der ACP Gruppe

Lange Zeit galt IT als Heilsbringer für jede Problemstellung, wenige Jahre später als teure Black Box. Abseits solcher Klischees begann, für viele unbemerkt, eine Revolution im Rechenzentrum - begleitet von Schlagworten wie "Standardisierung", "Automatisierung", "Lean" und "Sourcing". Wohlbekannte Begriffe aus dem Alltag industrieller Fertigung. Kaum eine Fabrik ist heute ohne diese Methoden konkurrenzfähig.

Verfügbarkeit

Vergleichbar ist die Situation in betrieblichen Rechenzentren. Die oft genannte "Cloud" ist im Kern die Übernahme von Prinzipien des Lean Managements in die IT: Ressourcen nicht auf Lager legen, sondern genau dann verfügbar machen, wenn sie benötigt werden. Standardisierung wird durch Schaffung geeigneter Rahmenstrukturen (z.B. ITIL-Prozesse) erreicht. Die Automatisierung wiederum erfordert den intelligenten Einsatz von System- und Service Management Tools. Fachgerecht umgesetzt, werden dadurch Betriebskosten minimiert und Durchlaufzeiten deutlich verkürzt.

Kompetenz

Grundsätzlich kann der industriellen Revolution in der IT mit zwei Strategien begegnet werden: Investition oder Sourcing. Für erstere entscheiden sich Unternehmen, die die IT Infrastruktur selbst als ihre Kernkompetenz betrachten. Sie modernisieren ihre "IT Fabrik" technologisch wie organisatorisch. Werden IT Strukturen hingegen als Basis für andere betriebliche Abläufe benötigt, überträgt man sie an einen Sourcing Partner mit eigener, moderner und leistungsstarker "IT Fabrik". Bei der Auswahl sind Kriterien wie Flexibilität, Kompetenz, Innovation und Kostenstruktur des Sourcing Partners erfolgsentscheidend.

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    foto: ecaustria
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