Friedrich aus Favoriten

Ansichtssache1. April 2014, 05:30
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Friedrich aus Favoriten machte sich, laut eigenen Angaben, schon immer viele Gedanken über den Sinn des Lebens. Als seine Frau das Buch "Srimad Bhagavatam" geschenkt bekam, fing er an sich mit dem Krishna-Bewusstsein auseinanderzusetzen. Er bestellte sich in der Folge zahlreiche Bücher und wurde letztendlich Mitglied bei der ISKCON (Internationale Gesellschaft für Krishna-Bewusstsein). Früher wurde er sehr häufig damit konfrontiert, dass Hare-Krishna eine Sekte sei, "das habe aber merklich abgenommen", sagt Friedrich. Für ihn ist Krishna-Bewusstsein eine sehr gediegene Philosophie, die abseits vom Mainstream auf viele Fragen Antworten zu bieten hat. Letzten Sonntag traf er sich nach lange Zeit mit Freunden im Burggarten um Hare-Krishna zu singen: "Durch das Hare-Krishna-Mantra werden alle Blockaden gelöst und wir können unsere ursprüngliche Beziehung zur Wirklichkeit wieder herstellen", so Friedrich. (Siniša Puktalović, daStandard.at, 1.4.2014)

foto: siniša puktalović
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