Axel Springer beteiligt sich am US-Online-Magazin "Ozy"

31. März 2014, 12:24
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Anton Waitz: "Gutes Beispiel für die Neuentdeckung von Qualitätsjournalimus im Silicon Valley"

Hamburg - Axel Springer beteiligt sich am US-amerikanischen Online-Magazin "Ozy". "'Ozy ist ein gutes Beispiel für die Neuentdeckung von Qualitätsjournalimus im Silicon Valley. Technisch und gestalterisch auf dem neuesten Stand, spricht das Digitalmagazin auf intelligente und kreative Weise ein globales Publikum an. Wir freuen uns, dass wir in der frühen Startphase dabei sind und erhoffen uns als digitaler Verlag neue Impulse", sagt dazu Anton Waitz, er ist seit Januar 2014 als Geschäftsführer zuständig für Axel Springers Frühphaseninvestitionen in den USA.

Ozy startete im September 2013 und wurde von dem Journalisten und Gründer Carlos Watson und Co-Gründer Samir Rao ins Leben gerufen. Das Magazin richte sich an die "altersunabhängige Generation des Wandels - ein weltweites, gebildetes und neugieriges Publikum, das jenseits der täglichen Nachrichten mehr über die Themen und Menschen von morgen erfahren möchte", heißt es in einer Aussendung.

Ozy hat, neben dem Unternehmenssitz im kalifornischen Mountain View und Büros in New York sowie Washington D.C., festangestellte und freie Mitarbeiter in mehr als einem Dutzend Ländern. Neben Axel Springer sind unter anderem Investoren wie das Emerson Collective rund um Laurence Powell Jobs, Ron Conway von SV Angels, Vivi Nevo, David Drummond von Google und Chegg CEO Dan Rosensweig beteiligt. Ozy hat darüber hinaus Partnerschaften mit US-amerikanischen Medienmarken, wie dem National Public Radio (NPR) und der USA Today. (red, derStandard.at, 31.3.2014)

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