Zerstörung, Vermisste und Todesopfer nach Schlammlawine

Ansichtssache25. März 2014, 09:58
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Behörden suchen weiter nach verschütteten Personen

Ein schwerer Erdrutsch in der amerikanischen Gemeinde Oso forderte bis dato über ein Dutzend Todesopfer. Zudem werden immer mehr Personen als vermisst gemeldet. Insgesamt sind das über 150 Personen. Ein Vertreter des örtlichen Notfallmanagements gab allerdings an, dass diese Zahlen nur vage seien und am Ende nicht der Zahl der Toten oder Vermissten entsprechen. Mit Spürhunden und Hubschraubern wurde die Suche nach Verschütteten fortgesetzt.

Bei dem Erdrutsch, rund 100 Kilometer nördlich von Seattle im US-Bundesstaat Washington, waren am Samstag mindestens 30 Häuser zerstört worden. Schuld an der Schlammlawine waren schwere Regenfälle. (APA/red, derStandard.at, 25.3.2014)


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Aktuelle Ereignisse nach der Schlammlawine in Oso

foto: epa/governor jay inslee / handout
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foto: epa/washington state department of t
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foto: ap photo/seattlepi.com, joshua trujillo
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