Hoffnung und Verzweiflung bei der Suche nach MH370

Ansichtssache24. März 2014, 13:50
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Stundenlange Einsatzflüge, ernüchternde Pressetermine und bei den Angehörigen

Bilder aus den drei Tagen der Ungewissheit, bevor die malaysischen Behörden Flug MH370 am Montag für verloren erklärt haben.

foto: reuters/jason reed

Squadron leader Brett McKenzie von der Royal Australian Air Force notiert die Kürzel anderer an der Suche beteiligter Maschinen am Seitenfenster.

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foto: reuters/rob griffith/pool

Sergeant Samuel Carson bereitet Essen für die Crew an Bord einer AP-3C Orion zu.

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foto: reuters/jason reed

Der Nachthimmel über dem Indischen Ozean beim Rückflug einer neuseeländischen P-3K2 Orion nach elfstündiger Suche.

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foto: epa/jason reed

Zurückgekehrte Mitglieder einer japanischen Suchmannschaft verabschieden sich bei ihrem Ablösetrupp in einer Lockheed P-3C Orion.

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foto: ap photo/lai seng sin

Die P3-C Vor dem Abflug nach Australien.

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foto: reuters/rob griffith/pool

Auch die australische Luftwaffe hat P-3C Orion im Einsatz. Auf einem Aufklärungsflug blickt die Besatzung auf das Versorgungsschiff HMAS Success, das ebenfalls unter australischer Flagge sucht.

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foto: reuters/australian defence force

Auf der "Success" wird per Radar gefahndet, …

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foto: reuters/australian defence force

… mit schlichteren Methoden als Backup.

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foto: epa/richard wainwright

Nach der Rückkehr jedes Sondierungsfluges hoffen die internationalen Medien, wie hier von Flt Lt Russell Adams in Perth, auf Neuigkeiten.

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foto: reuters/australian defence force

Die Bilder ähneln sich, der geringe Neuigkeitswert der Botschaften ebenso. Ein Oberst der Luftstreitkräfte der Volksrepublik China.

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foto: reuters/edgar su

Der malaysische Verkehrsminister Hishammuddin Hussein zeigt bei einer Pressekonferenz am Samstag eine handschriftliche Notiz über eine neue Spur möglicher Wrackteile.

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foto: ap photo/ng han guan

Die Ungewissheit über den Verbleib des Flugzeugs nagt an den Angehörigen. Wie der Großteil der 239 Passagiere stammen viele von ihnen aus China.

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foto: ap photo/ng han guan

Zur Verzweiflung über die Situation kommt Frustration über die Informationspolitik der Behörden.

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foto: ap photo/ng han guan

Die Angehörigen nehmen auch Journalisten in die Pflicht, die malaysischen Regierungsvertreter mit mehr Nachdruck zur Rede zu stellen.

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foto: ap photo/ng han guan

Tage und Wochen harren manche Verwandte in einem Hotel in Peking aus und warten auf Informationen.

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foto: reuters/damir sagolj

An vielen Orten hinterlassen Angehörige und Fremde Nachrichten und Hoffnungsbekundungen.

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foto: reuters/samsul said

Aufrufe zum Gebet in einem Einkaufszentrum in Kuala Lumpur …

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foto: ap photo/joshua paul

… und bei einer Fahrradprozession zum internationalen Flughafen der Stadt, von dem aus Flug MH370 gestartet ist. (mcmt, derStandard.at, 24.3.2014)

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