Acht Tote nach Erdrutsch in den USA

24. März 2014, 06:27
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18 Menschen gelten noch als vermisst

Washington/Seattle - Bei einem massiven Erdrutsch im US-Staat Washington sind wenigstens acht Menschen ums Leben gekommen. Mindestens 18 Menschen wurden am späten Abend (Ortszeit) noch vermisst, wie die "Seattle Times" berichtete. Die Suche sollte am Montag fortgesetzt werden. Die Hoffnung, noch Überlebende zu finden, schwinde jedoch.

Nach wochenlangen schweren Regenfällen hatte sich am Samstag von einem Berg bei Oso in Snohomish County plötzlich eine riesige Schlammlawine gelöst. Sie riss Häuser mit sich und rollte in einen Highway sowie in einen Fluss.

Instabile Erdmassen

Der örtliche Feuerwehrchef Travis Hots sagte auf einer Pressekonferenz, die Vermissten hätten sich in Siedlungen direkt auf dem Kurs der Schlammlawine befunden. Die Erdmassen seien schlüpfrig und instabil, das erschwere die Suche der Rettungsteams. (APA, 24.3.2014)

  • Die Schammlawine riss ganze Siedlungen mit sich.
    foto: reuters/lindsey wasson/pool

    Die Schammlawine riss ganze Siedlungen mit sich.

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