Luftfahrtexperte Hofmann über Flug MH370: "Viele Radardaten werden verheimlicht"

Chat21. März 2014, 11:51
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Kurt Hofmann im Live-Chat über Absturztheorien, warum der Transponder abschaltbar war und auf welches Szenario er wetten würde

hofmann
Kurt Hofmann berät mit seinem Unternehmen seit Jahren Auftraggeber aus der Luftfahrtindustrie.
Dass sich der Pilot des verschwundenen Flugs MH370 mit "Gute Nacht" verabschiedet hat, ist für Luftfahrtexperten Kurt Hofmann noch kein Zeichen einer bösen Absicht, sondern ein normaler Funkspruch. Im derStandard.at-Chat erteilt Hofmann zudem Gerüchten eine Absage, dass die Boeing 777 im Falle eines Brandes noch stundenlang weitergeflogen sei: "Wenn man das Feuer nicht löschen kann, dann geht alles sehr schnell. Siehe den Absturz der South African Airways 747 im indischen Ozean. Dort haben sich Feuerwerkskörper entzündet." Der Experte geht prinzipiell davon aus, dass die Maschine ins Meer gestürzt ist und seiner Meinung nach nicht alle betroffenen Länder ihre Radardaten veröffentlichen. Die Ungewissheit würde nicht nur den Angehörigen schwer zu schaffen machen, sondern auch für andere Airlines und Flugzeughersteller eine Ursachenforschung verhindern.

ModeratorIn: Werte User, herzlich willkommen zum Chat. Wir bedanken uns bei Kurt Hofmann, der versuchen wird, Ihre Fragen zum Fall des verschwundenen Malaysia-Airlines-Fluges MH370 zu beantworten.

Kurt Hofmann: Schönen Mittag vom Attersee, und ich freue mich auf die Fragen.

UserInnenfrage per Mail: ist eine technische fehlfunktion vorstellbar, die die kommunikation zerstört und dann den piloten falsche koordinaten liefert?

Kurt Hofmann: Wir befinden uns immer noch in einer Phase mit wenigen Informationen, weshalb alle Möglichkeiten bei diesem Flugzeugdrama gegeben sind. Natürlich wäre eine Fehlfunktion möglich. Wenn man den Informationen glauben schenken darf, dass Transponder, Sender von den Triebswerkdaten etc. abgeschaltet wurden, dann geht es in eine andere Richtung der Recherche, Vorfälle an Bord, speziell im Cockpit.

UserInnenfrage per Mail: Für wie wahrscheinlich halten Sie es, dass die MH370 tatsächlich irgendwo gelandet sein könnte und welche Informationen werden ihrer Meinung nach sicher zurückgehalten?

Kurt Hofmann: Ich denke, dass zahlreiche Regierungen der Nachbarländer ihre Radardaten nur widerwillig freigeben. Das zeigt vor allem, wie langsam man mit Informationen versorgt wurde. Die Landung auf einem entlegenen, auch geschlossenen Flugfeld, etwa einer alten Militärbasis, wäre möglich. Doch es sieht eher danach aus, dass das Flugzeug im Meer verschwunden ist.

UserInnenfrage per Mail: Zwischen den Airlines gibt es ja das stille Übereinkommen, dass bei Unglücken nichts gesagt wird. Auch keine Expertenantworten gegeben werden. Schürt diese Politik nicht Verschwörungstheorien? Was bringt es, dass Airlines Stillschweigen bewahren?

Kurt Hofmann: Natürlich kommen da Verschwörungstheorien auf. Die Airlines sind diesbezüglich immer sehr vorsichtig. Jede Airline kann jeden Tag ein Flugzeug verlieren. Bei jedem Flug geht es im Endeffekt ums Ganze. Um voreilige Schlüsse zu verhindern, gibt man sich zurückhaltend. Hinter den Kulissen, auf den Chefetagen etc., wird eine andere Sprache gesprochen. Klartext. Vor allem mit Flugzeugherstellern, Triebwerksherstellern usw.

207fe047-92a5-4d72-a156-dfb75d325e5c: Was ist mit den Handys von den Passagieren, gibt es bei einem Überflug von Land keine Logdaten.

Kurt Hofmann: Kommt darauf an, wie hoch das Flugzeug war. Man hat von Handydaten betroffener Passagiere letzte Woche berichtet. Das würde darauf schließen, dass die 777 auch auf einer niederigeren Höhe unterwegs war. Hätte man Internet an Bord, wie es Airlines vermehrt einführen, wäre man vielleicht weiter. Vorausgesetzt, es wäre nicht deaktiviert worden.

UserInnenfrage per Mail: Sehr geehrter Herr Hofmann, kann ich wirklich davon ausgehen, dass die Luftraumüberwachung und der CIA die ganzen angeblich 7,5 Stunden, die MH370 noch geflogen sein soll, die Flugrichtung nicht gekannt haben sollen? Will man uns auf den Arm nehmen?

Kurt Hofmann: Ich gebe Ihnen recht, die CIA dürfte mehr wissen. Viel mehr jedenfalls haben die Australier gewusst. Die haben ein hochspezialisiertes Radar in der Wüste. Dieses kann sämtliche Bewegungen auf dem Meer und darüber exakt orten. Es ist vor allem für die Angehörigen schlimm, nicht zu wissen, was los ist. Zudem dürfte auch das Krisenmanagement in Malaysia alles andere als gut verlaufen sein. In der jüngsten Geschichte der zivilen Luftfahrt hatten wir so etwas noch nicht.

Herr KoalZ: Sollte die These mit dem Feuer an Board tatsächlich stimmen, wie lang kann eine brennende 777 flugfähig bleiben? Kann die tatsächlich noch Stunden weiterfliegen bis der Treibstoff aus geht? Bei Swissair 111 ging es ja leider um einiges schneller...

Kurt Hofmann: Falls Feuer an Bord: keine Chance, mehrere Stunden zu fliegen. Kommt auf den Brandherd an und wo der lokalisiert ist. Und wenn man es nicht löschen kann, dann geht alles sehr schnell. Siehe Absturz South African Airways 747 im Indischen Ozean. Dort haben sich Feuerwerkskörper entzündet.

MehrSinnWenigerPolemik: Wie beurteilen Sie die in Foren diskutierte Möglichkeit einer Übernahme des Bus-Systems durch eine im Flugzeug befindliche Person mit Laptop oder Smartphone/Tablet?

Kurt Hofmann: Das ist aus heutiger Sicht sehr weit hergeholt. Jedoch, die europäische Pilotenvereinigung ist in großer Sorge, weil das Frachtflugunternehmen FEDEX testen will, Flugzeuge nur mehr mit einem Piloten fliegen zu lassen. Und dabei reden wir von Boeing-Flugzeugen. Der nächste Schritt wäre dann die Fernsteuerung. Aber gegenwärtig ist es um beide Themen ruhig geworden.

CashJohnny: Wieso ist es überhaupt möglich, dass Sender abgeschaltet werden können?

Kurt Hofmann: Beim Transponder ist es deswegen so: Wenn dieser auf einem großen Flughafen mit hunderten anderen Flugzeugen eingeschaltet wäre am Boden, käme es zu einer Überlastung der gesamten Kommunikation.

Brgumpf: Gibt es nicht ein System, das bei Absturz ins Meer/Wasserung ein Signal senden sollte oder ist soetwas nur im militärischen/wissenschaftlichen Bereich in Verwendung?

Kurt Hofmann: Es gibt Notfall Sender die sich automatisch aktivieren beim Absturz. Diese kann man nicht abschalten. Jedoch sind diese mit geringer Reichweite ausgestattet. Und wenn man keine Ahnung hat wo der Flieger ist, ist es schwer diesen zu orten

UserInnenfrage per Mail: Der Pilot der Boeing hatte zu Hause einen selbstgebastelten Simulator. Wie üblich ist es, dass Piloten so etwas auch daheim nutzen? Bzw was halten Sie davon, dass offensichtlich Daten gelöscht wurden?

Kurt Hofmann: Es gibt viele Piloten, die zu Hause auch derartige Simulatoren haben. Einfach, weil ihnen der Job und die Fliegerei Spaß machen. Aber vielleicht gibt es ja dann auch Typen, welche ausrasten und eine Tragödie verursachen wollen. Dass Daten gelöscht wurden, da wissen wir nicht, welche es sind. Ob wir das jemals erfahren werden?

UserInnenfrage per Mail: die 777 besteht doch zum grossteil aus kunst- und verbundstoffen. wieviel davon ist tatsächlich leichter als wasser?

Kurt Hofmann: Beim Air-France-Absturz im Atlantik, einem A330, hat man zum Beispiel schwimmende Teile des Leitwerks gefunden. Triebwerksverkleidungen, Kabinenverkleidung, aber auch aus dem Inneren des Flugzeugs. Es gäbe durchaus jede Menge, was schwimmend aufzufinden wäre. Vieles wäre eben nicht so groß. Das macht die Suche nach Teilen eben schwierig.

Die Meinungsfreiheit: Der letzte Funkspruch des Piloten endete ja mit "Gute Nacht". Ist es üblich, solch informelle Ausdrücke zu verwenden oder könnte das schon auf seine Absicht deuten?

Kurt Hofmann: Nein, das ist üblich, wenn sich Piloten von ihren Flughäfen oder Kontrollpunkten verabschieden. Genauso, wie sie Airports oder andere Flugzeuge auch mit einem "Guten Morgen" begrüßen.

Neverm: Anscheinend wurde von den Triebwerken an Rolls Royce eine ordnungsgemäse Landung und ein Auslaufen der Triebwerke übermittelt. Inwieweit deckt sich das jetzt mit einem möglichen Absturz?

Kurt Hofmann: Ja, das ist eine Frage, die uns alle sehr beschäftigt. Wo soll der Flieger gelandet sein? In Länder wie Indien kommt kein Flugzeug unbemerkt. Ich denke, viele Radardaten werden verheimlicht. Vielleicht haben die Triebwerke beim Auslaufen, als der Sprit zu Ende ging, im Flug noch dieses gesendet. Aber das ist wie vieles nur eine Vermutung. Eine 777 verschwindet nicht so einfach, ist ja keine Cessna.

Herr Gü: Können wir von PC aus eigentlich helfen? z.B.Satellitenbilder nach Auffälligkeiten durchsuchen?

Kurt Hofmann: Ich glaube, dass die Behörden alle möglichen Satellitenbilder kontrollieren. Wenn Sie aktuelle Bilder haben, kann es nur helfen.

Struwelpeter2014: Was ist von der Theorie zu halten, daß der angebliche starke Steigflug nach dem Abschalten des ACARS dazu war, um die Passagiere gezielt zu töten ... durch Abschalten der Sauerstoffversorgung in den Masken? Ist das technisch überhaupt möglich?

Kurt Hofmann: Absolut eine Möglichkeit. Es ist auch ein Fehler in der Elektrik möglich, welcher das Acars-System und somit die Sauerstoffzufuhr außer Kraft setzt. Dann wären die Menschen an Bord ohne Bewusstsein, der Jet fliegt so lange weiter, bis ihm der Sprit ausgeht. Es gab einen Absturz mit einem Privatjet, wo Ähnliches in den USA geschah.

SirDogder: Es werden ja jetzt Trümmer bei Australien gesucht. Was kann einen Piloten motivieren, umzukehren und ins offene Meer hinauszufliegen, nur um dort abzustürzen, 2000 km weiter. Feuer kann es nicht sein, Entführung auch nicht, Selbstmord... da fliegt m

Kurt Hofmann: Wenn wir das wüssten. Selbstmord, Entführung samt leeren Tanks oder, wie eben auch erwähnt, keine Sauerstoffzufuhr, und der Jet fliegt weiter usw. Je länger es dauert, Klarheit zu schaffen, umso ärgerlicher für Airline und Flugzeug- und Triebwerkhersteller, nicht zu wissen, was die Ursache ist.

Vormund von Peter W1: Ich bekomme immer nur mit, dass zu See gesucht wird. Kann es nicht auch sein, dass die Maschine im Dschungl (an einem Berg?) abgestürzt ist? Dort wäre sie wohl noch schwieriger zu sichten.

Kurt Hofmann: Natürlich könnte die 777 auch über dem Festland verlorengegangen sein. Ich denke, man täte sich aber leichter bei der Suche. Auch in einem Dschungel. Blackbox, Notfallsender etc. wären zumindest nicht auf einem Meeresgrund zu suchen. Die Behörden haben sich auf die beiden Flugkorridore fokussiert, wo man jetzt sucht.

Emiliano Zapata: noch einmal zur Feuerhypothese: wenn die Piloten wenden um einen Ausweichflughafen anzufliegen - würden sie dann nicht gleichzeitig einen Luftnotfall melden?

Kurt Hofmann: Ganz genau. Jeder Pilot würde sofort Mayday senden. Siehe Swissair-Absturz vor Halifax. Wenn auch nur etwas Zeit bleibt, dann würden sie dies melden und eben versuchen, so schnell wie möglich den nächsten Airport zu erreichen.

psychicebola: Im Bezug auf verschwinden der 777, wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie sich im nördlichen Korridor unbemerkt bewegen konnte? Gerade um Indien, China etc. ist ja viel Radartechnik. Das heißt irgendwem müsste in einem Luftraum ein unidentifi

Kurt Hofmann: Ich glaube, die Behörden haben sich vom nödlichen Korridor bereits verabschiedet. Ländern wie China, Pakistan oder Indien entgeht normalerweise kein Flugobjekt. Die sind kompromisslos.

despasstscho: Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit das das Flugzeug einfach gestohlen wurde, Um damit zu späteren Zeitpunkt ein Attentat zu verüben

Kurt Hofmann: Auch eine der Theorien, die uns beschäftigen. Aber das müsste ein gut verstecktes Flugfeld sein, mit einer festen Landebahn, wo eine 777 landen kann. Vielleicht gibt es stillgelegte Militärbasen in diesem Teil der Welt, abgeschottet von der Bevölkerung.

Karl-Hoax Grassi: Nach dem "Gut Nacht" soll noch ein verstümmelter. nicht verständlicher Funkspruch abgesetzt worden sein., worauhin ein anderes LFZ angewiesen wurde Kontakt mit MH370 aufzunehmen. Weiss man mit welchen ATCC und hätte nicht ein anderes LFZ den Funkspr

Kurt Hofmann: Tut mir leid, darüber habe ich keine Informationen. Es verwundert zudem, dass man nichts von anderen Piloten oder Flugzeugen erfährt, welche sich in dieser Region zur selben Zeit befunden haben. Auch wenn diese in größerer Entfernung unterwegs waren.

georg72: Bitte underwater locator beacon und Emergency Location Transmitter erklären!

Kurt Hofmann: Bin kein Techniker. Beim Emergency Location Transmitter dürfte es sich um das Gerät handeln, welches Signale sendet, wenn das Flugzeug in einem Notfall ist. Der Underwater Locator könnte mit der Blackbox in Kombination sein. Aber ohne Gewähr, ob man das so formulieren kann.

Emiliano Zapata: sollte man jemals die blackbox finden: der voice recorder wird wohl keine brauchbaren daten mehr liefern, wenn die besatzung nicht mehr in der lage war zu reagieren, da er ja nur die letzte halbe stunde abdeckt. ist das korrekt? oder wird heute scho

Kurt Hofmann: Je länger man diese Blackbox nicht findet, umso mehr schwindet die Hoffnung, dass noch Daten verwendet werden können. Die Blackbox zeichnet meines Wissens auch den technischen Zustand der wichtigsten Einrichtungen an Bord auf. Wie lange aufgezeichnet wird, entzieht sich meiner Kenntnis.

OnlinePost: Sie sagten vorher: " Ländern wie China, Pakistan oder Indien, entgeht normaler Weise kein Flugobjekt" kann es sein, daß genau das der Fall war und dieses "unidentifizierte Flugobjekt" einfach abgeschossen worde?

Kurt Hofmann: Wir erinnern uns an den Abschuss eines koreanischen Jumbos Anfang der 80er über Sibirien, welcher vom Kurs abgekommen ist. Man wurde schnell fündig. Ich denke, in der heutigen Zeit müssten wir es dennoch mitbekommen, wenn eine 777 abgeschossen wird. Ja, aber vielleicht könnte ein Abschuss vertuscht werden. Wie lange kann man so etwas verbergen?

kelevra: Wodurch (durch welche Daten /Informationen) konnte die Suche eigentlich auf die beiden aktuell diskutierten Korridore eingegrenzt werden?

Kurt Hofmann: Die Behörden haben mit den verfügbaren Informationen (welche eine Kursänderung angaben) diese Flugrouten berechnet, samt verfügbarem Treibstoff an Bord etc.

Donalonso Ildefonso: Sehen Sie einen Zusammenhang zwischen dem Unglück und den zwei Passagieren mit gestohlenen Pässen?

Kurt Hofmann: Im Moment nicht. Man sollte nicht glauben, wie viele Menschen mit gestohlenen Pässen unterwegs sind. Es ist Ihnen sicher schon mal aufgefallen, wenn Sie vielleicht öfters reisen, wie schlampig oft Pässe und Bordkarte kontrolliert werden. Man sollte jedenfalls den Flughafen von Kuala Lumpur mal unter die Lupe nehmen.

el butre: Gibt es irgendeine, auf irgendeine Weise plausible Notlage, in der die Crew all die Geräte zur Ortung abschalten sollte, so wie diese Crew das offensichtlich getan hat?

Kurt Hofmann: Ganz ehrlich, mir fällt ad hoc keine Notlage ein, wo man so etwas machen würde. Um Strom zu sparen vielleicht, weil Systeme ausfallen?

B. Kifter: Wenn Sie nach heutigem Wissen eine Wette auf eines der Szenarien, was passiert ist, abgeben müssten: Welches wäre es?

Kurt Hofmann: Absturz durch Sabotage. Auch die Theorie, dass die Sauerstoffversorgung nicht mehr funktionierte, wäre ein Möglichkeit. Auch hier: möglich durch Sabotage oder auch ein technisches Problem. Es hat auch Abstürze wegen Korrosionsermüdung gegeben, das wäre dann ein Fall, wo man die Wartung untersuchen müsste.

TheEdge911: Welche Lehren bzw. Konsequenzen können/werden Ihrer Meinung nach aus diesem Vorfall für die Luftfahrt gezogen werden?

Kurt Hofmann: Daher ist es von enormer Wichtigkeit, das Flugzeug zu finden, um zu eruieren, was die Ursache war. Menschlicher Einfluss? Technisches Problem? Der Faktor Mensch, in diesem Fall die Piloten, wird wohl noch mehr auf das soziale Umfeld untersucht.

ModeratorIn: Die Stunde ist vorüber, wir sagen Danke für die interessanten Fragen und wünschen Kurt Hofmann, Ihnen und uns ein erholsames Wochenende.

Kurt Hofmann: Danke. Ich hoffe, es war für die geschätzte Userschaft von Interesse. Liebe Grüße vom Attersee.

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