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Digitalisierung muss Chefsache sein

7. April 2014, 00:00

Wie stellen sich österreichische Unternehmen dem Megatrend Digitalisierung? Verfügen sie über digitale Strategien und Angebote? Nutzen sie neue Technologien, um neue Geschäftsmodelle aufzubauen?

Accenture hat weltweit rund 1000 Unternehmenslenker zu den einzel­nen digitalen Technologien befragt und stieß dabei auf Reaktionen, die im ersten Moment überraschen. Obwohl knapp die Hälfte der heimischen Manager mit bedeutsamen Umwälzungen rechnet, sehen sie aktuell nur wenig Notwendigkeit für den Einsatz digitaler Technologien im eigenen Unternehmen.

Technologien verändern die Geschäftswelt

So halten 60 Prozent der österreichischen Topmanager mobile digitale Technologien derzeit noch für unwichtig und 48 Prozent messen auch den sozialen Medien keine Bedeutung bei. Weltweit halten dagegen 43 Prozent Social Media für wichtig und 47 Prozent bejahen mobile digitale Technologien. Datenanalysen hält sogar kein einziger der befragten österreichischen Topmanager für extrem wichtig, während weltweit jeder vierte Manager dem Thema Big Data eine hohe Bedeutung beimisst.

Österreich hat Nachholbedarf

In dieses Bild passt, dass Österreichs Topmanager überwiegend in das digitale Geschäft investieren wollen, um die Prozesseffizienz zu steigern und die Kosten zu senken. "Wir haben hier einen enormen Nachholbedarf", ist Klaus Malle, Country Managing Director von Accenture Österreich überzeugt. Denn während in der Schweiz und in Deutschland schon jedes dritte beziehungsweise vierte Unternehmen seine Kernprozesse digital unterstützt, trifft dies nur auf jedes zwölfte in Österreich zu.

Neue Chancen für Wachstum

Wachstumschancen und eine verbesserte Kundenansprache stehen nur für jeden vierten österreichischen Manager an vorderster Stelle. Internationale Topkonzerne sind bereits einen Schritt weiter. Sie sehen Digitalisierung als Hebel, um innovative Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln. Nur in jedem dritten österreichischen Topunternehmen ist die Zuständigkeit für digitale Innovation auf oberster Führungsebene angesiedelt. "Klar ist: Digitalisierung muss Chefsache sein. Früher oder später werden sich alle Topmanager damit intensiver auseinander setzen müssen. Früher ist besser als später", so Klaus Malle.

  • Die Bedeutung mobiler Technologien für österreichische Top-Unternehmen
    foto: accenture

    Die Bedeutung mobiler Technologien für österreichische Top-Unternehmen

  • Die Bedeutung von Social Media für österreichische Top-Unternehmen
    foto: accenture

    Die Bedeutung von Social Media für österreichische Top-Unternehmen

  • Die Bedeutung von Datenanalysen für österreichische Top-Unternehmen
    foto: accenture

    Die Bedeutung von Datenanalysen für österreichische Top-Unternehmen

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