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Wachstumssieger im Drei-Länder-Vergleich

7. April 2014, 00:00

In der dritten Top100-Studie hat Accenture ermittelt, welche Unternehmen besonders erfolgreich waren. Im Vergleich mit Deutschland und der Schweiz sind die österreichischen Top-Unternehmen gewachsen, gegenüber 2013 verlieren sie jedoch.

Zwölf Unternehmen aus den österreichischen Top100 haben es auch heuer geschafft, sich an der Spitze zu behaupten. "Wachstumsmeister sind jeder­zeit in der Lage ihr Unternehmen schnell, flexibel und antizipativ in neue Richtun­gen zu steuern", sagt Klaus Malle, Country Managing Director von Accenture Österreich. Drei Merkmale zeichnen die Besten der Besten aus: Top-Performer haben perfekte Informationen über ihre Märkte und Wachstumschancen, sie sind jederzeit in der Lage, investieren zu können und verfügen über eine verantwortliche Unternehmensführung, die an strategischen Zielen wie an Werten ausgerichtet ist.

Wachstum in volatilen Zeiten

Die österreichischen Top100-Unternehmen haben in den vergangenen Jahren kräftig zugelegt. Mit einem Umsatzwachstum von knapp 12 Prozent liegen sie deutlich über dem Anstieg des Bruttoinlandsprodukts, das 2012 mit 0,9 Prozent deutlich langsamer wuchs als noch im Jahr 2011 (2,8 Prozent). Im Zeitraum 2008 bis 2012 setzten sich die österreichischen Top100 erneut an die erste Stelle im Drei-Länder-Ranking in punkto Umsatzwachstum. Mit einem Plus von 11,7 Prozent sind sie deutlich schneller gewachsen als die deutschen Top500, die ihre Umsätze im gleichen Zeitraum nur um 7,0 Prozent steigerten. Auch die Schweizer Top500 konnten mit einem Plus von 8,7 Prozent nicht mit den Zuwächsen der österreichischen Unternehmen mithalten.

Gewinnmargen sinken

Die Wachstumsdynamik der österreichischen Unternehmen hat sich allerdings verlangsamt. Klarer Gewinner in puncto Wachstumsdynamik ist die Schweiz: Den Schweizer Top500 ist es gelungen, ihr Umsatzwachstum innerhalb eines Jahres um 7,2 Prozent zu steigern, während der Trend sowohl in Österreich als auch in Deutschland rückläufig war. Im Drei-Länder-Vergleich bei den Gewinnmargen verschlechtert sich Österreich gegenüber dem Vorjahr vom zweiten auf den dritten Platz. Gesunken sind die Gewinnmargen allerdings in allen drei Ländern. Das Plus der österreichischen Top100 ist jedoch mit 0,8 Prozent am stärksten abgesackt. "In allen drei Ländern braucht es Wachstumsimpulse", meint Klaus Malle, Country Managing Director von Accenture Österreich. Einen wesentlichen Impuls sieht Klaus Malle in der Digitalisierung: „Wenn der Aufbau neuer Geschäftsmodelle nicht schnell genug voranschreitet, verspielt Österreichs Wirtschaft Wettbewerbsvorteile und Marktchancen."

  • 12 Growth-Champions wurden identifiziert
    abbildung: accenture

    12 Growth-Champions wurden identifiziert

  • Die Top100 Österreich im Vergleich mit den Top500 Schweiz und Top500 Deutschland
    abbildung: accenture

    Die Top100 Österreich im Vergleich mit den Top500 Schweiz und Top500 Deutschland

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