Mattschwarze Lieder, Dream-Pop und Zeitlupen-Balladen

Ansichtssache20. März 2014, 17:22
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Andrea Schroeder
Where The Wild Oceans End
(Glitterhouse/Hoanzl)

Ein Independent-Hit ist Where the wild Oceans End von Andrea Schroeder geworden. Schroeders mattschwarze Lieder aus der Schnittmenge von Marlene Dietrich und Nico heben einem die Poren mehr als einmal auf Gänsehautniveau. Die erste Hälfte des Albums bewegt sich somnambul durch die Nacht und bietet mit einer Interpretation von Bowies Helden einen Höhepunkt. Gegen Ende zerreißen Gitarren die Nacht.

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