Computerproblem stoppt Börsenhandel in Neuseeland

27. August 2003, 10:31
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Kein Zusammenhang mit Viren

Ein Computerproblem hat am Mittwoch den Handel an der neuseeländischen Börse weitgehend lahm gelegt. Die Börse musste für fünf Stunden schließen und öffnete erst eine halbe Stunde von Handelsschluss wieder. Der Aktienumsatz lag nur bei 58 Mio. neuseeländischen Dollar (30,6 Mio. Euro) statt der sonst üblichen 80 Mio. Dollar.

Neue Software, kein Virus

Eine Börsensprecherin erklärte, das Problem sei durch das Aufspielen einer neuen Software entstanden. Es könne sein, dass die Aktientransfers nicht ordentlich registriert worden seien. Mit dem verbreiteten "MSBlast"-Virus, auch "Lovsan" genannt, habe der Zusammenbruch nichts zu tun.(APA/AP)

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