Etwas mehr Jobs in der Eurozone geschaffen

14. März 2014, 11:17
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Brüssel/Luxemburg - Die Beschäftigung in der EU ist im vierten Quartal 2013 gegenüber dem dritten Quartal leicht um 0,1 Prozent gestiegen. Auch in der Eurozone gab es eine Steigerung um 0,1 Prozent. Österreich lag mit +0,1 Prozent ebenfalls exakt im EU-Durchschnitt, geht aus den am Freitag von Eurostat veröffentlichten Zahlen hervor.

Die höchsten Zuwächse verzeichnete Litauen (+1,9 Prozent) vor Irland und Portugal (je +0,7 Prozent), Spanien, Finnland, Luxemburg und Großbritannien (je +0,6 Prozent), Schweden (+0,4 Prozent), Polen, Ungarn und Slowakei (+0,3 Prozent), Griechenland und Deutschland (je +0,2 Prozent), Österreich, Frankreich, Belgien und Dänemark (je +0,1 Prozent).

Jahresvergleich schlechter

Keine Änderungen gab es in Slowenien und Tschechien. Die stärksten Verluste musste Estland (-1,3 Prozent) hinnehmen, vor Lettland (-1,1 Prozent), Zypern (-0,6 Prozent), Italien und Niederlande (-0,5 Prozent) sowie Bulgarien und Malta (je -0,2 Prozent). Keine Daten lagen aus Kroatien und Rumänien vor.

Im Jahresvergleich - 4. Quartal 2013 zu 4. Quartal 2012 - verzeichnete die EU ein Minus von 0,1 Prozent, die Eurozone sogar einen Verlust von 0,5 Prozent. Österreich konnte hier mit +0,8 Prozent im Jahresvergleich deutlich zulegen und liegt damit an achter Stelle. Besser waren nur Irland (+3,2 Prozent), Litauen und Malta (je +2,6 Prozent), Luxemburg (+1,9 Prozent), Großbritannien (+1,4 Prozent), Schweden (+1,2 Prozent) und Ungarn (+1,0 Prozent). Die stärksten Verluste bei der Beschäftigung im Jahresvergleich musste Zypern (-4,1 Prozent) hinnehmen.

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