"Kuschelhormon" könnte Anorexie-Patienten helfen - Nervennetzwerk lässt Raucher rückfällig werden

13. März 2014, 18:35
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Hormon könnte Anorexie-Patienten helfen

London - Das körpereigene Hormon Oxytocin könnte bei der Behandlung der Essstörung Anorexia nervosa helfen. Oxytocin wird oft als "Kuschelhormon" bezeichnet, da es bei positiv assoziierter körperlicher Nähe freigesetzt wird. Laut einer aktuell im Fachmagazin "Psychoneuroendocrinology" veröffentlichten Studie kann durch das Hormon die Wahrnehmung von üppigen Speisen und Körperformen bei Anorexie-Patienten verändert werden.

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"Psychoneuroendocrinology"

Nervennetzwerk lässt Raucher rückfällig werden

Philadelphia - Warum viele aufhörwillige Raucher immer wieder zur Sucht zurückkehren, berichten Forscher in "JAMA Psychiatry": Der plötzliche Nikotinstopp verändert die Verbindungen jenes neuronalen Netzwerks, das für die Selbstkontrolle zuständig ist.

Abstract
Jama Psychiatry: "Large-Scale Brain Network Coupling Predicts Acute Nicotine Abstinence Effects on Craving and Cognitive Function"

(dare, DER STANDARD, 14.3.2014)

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