Claudia Androsch, Schauspielerin

Kolumne13. März 2014, 17:15
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Die Künstlerin schätzt vor allem Verlässlichkeit

Bis 21. März steht Claudia Androsch noch als Magda Goebbels im gleichnamigen Drama auf der Bühne des Theaters im Souterrain des Café Prückel. Das Zwei-Personen-Stück bietet in den Dialogen zwischen Magda Goebbels und ihrer Freundin Ello Quandt tiefe Einblicke in das Leben an der Seite des Nazi-Propagandaministers.

Androsch wohnt am Stadtrand und ist deswegen "sehr aufs Auto angewiesen". Seit Jahren fährt sie einen "uralten Volvo". Der XC90 "fährt sich noch immer gut und ist ein echtes Familienauto". Das war damals auch der Grund für den Kauf, "denn Kind, Kinderwagen, Fahrräder und viele Freunde müssen ja untergebracht werden".

Der Platzbedarf hat sich zwar reduziert, aber für die Schauspielerin ist es auch wichtig, sich auf ein Auto verlassen zu können: "Ich hasse es, irgendwo 'in the middle of nowhere' eine Panne zu haben und nicht weiterzukönnen. Wir pendeln viel zwischen Altaussee und Wien, jedes Mal mit viel Gepäck, mit einem kleinen Auto hupf ich nicht weit." Blieb das erste Auto, ein Fiat Panda, in guter Erinnerung? "Nein." (Jutta Kroisleitner, DER STANDARD, 14.3.2014)

  • Claudia Androsch: Ein Panda blieb nicht in guter Erinnerung.
    foto: reinhard steiner

    Claudia Androsch: Ein Panda blieb nicht in guter Erinnerung.

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