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17. März 2014, 00:00

Während Studierende der FH Technikum Wien von ihren Auslandserfahrungen in Spanien und Frankreich berichten, verrät ein rumänischer Austauschstudent, warum es ihm an der FH Technikum Wien gut gefällt.

"Ich möchte keine Sekunde von meinem Aufenthalt in Valencia missen", sagt Josip Draguljic. Während seines Bachelor-Studiums Wirtschaftsingenieurwesen besuchte er für ein Semester die Universidad Politécnica de Valencia. Jetzt, ein Jahr später, vermisst er die angenehmen Temperaturen im Winter, die Sonne, die Sorglosigkeit, die den Alltag in Spanien bestimmt, und die lustigen, offenen Menschen – auch wenn er zugibt, dass er wohl auch in jedem anderen Land schnell neue Freunde gefunden hätte.

Die Entscheidung, ein Auslandssemester zu belegen, ist in erster Linie davon getrieben, ein neues Land und eine neue Hochschule kennen zu lernen. Dass man nach einem halben Jahr in einem fremden Land sehr viel für die eigene Persönlichkeitsentwicklung mitnimmt, versteht sich von selbst. Abgesehen davon ist offensichtlich das Knüpfen neuer Kontakte besonders wichtig für "Outgoings". Und für Josip Draguljic sind die neuen Freundschaften nicht nur oberflächlich, sondern man bleibt in Kontakt, darum "habe ich zusammen mit meiner Freundin letzten Sommer wieder Spanien besucht."

Studieren über die Grenzen hinaus

Viktoria Lisyana studierte im Sommersemester 2013 an der Polytech Annecy-Chambéry in Frankreich: "Ich wollte auf alle Fälle eine andere Sprache lernen", erzählt sie. Weil sie Grundkenntnisse im Französischen hatte, entschied sie sich für Chambéry, eine kleine Stadt zwischen Genf und Lyon. Dort besuchte sie eine Ingenieurschule mit einem dichten Stundenplan und erkannte bald, dass sich das französische Unterrichtssystem vom gewohnten "sehr stark unterscheidet." Und auch wenn ihre engen Freunde fehlten, baute sie sich rasch einen neuen Freundeskreis auf, der "vorwiegend aus Erasmus-Studierenden bestand", also denkbar international war. Und so wundert es nicht, wenn sie sagt: "Im Mai werde ich für drei Wochen nach Frankreich fahren und alte Studienkollegen besuchen."

Denn, inzwischen zurück in Wien, fehlt ihr die "Internationalität, der ständige Wechsel zwischen Deutsch, Englisch und Französisch." Am meisten fehlt Viktoria Lisyana aber die französische Sprache: "Je besser ich sie erlernte, umso schöner wurde sie für mich." Und dann ist da noch die französische Küche, die sie kennen lernen durfte...

Theorie und Praxis

"Du findest immer Menschen, die dir helfen oder ein Lächeln und ein aufmunterndes Wort für dich haben", sagt Dan Andoni. Er stammt aus Rumänien und macht sein Auslandssemester in Österreich, besucht den Bachelor-Studiengang Informatik an der FH Technikum Wien. Hier gefällt es ihm so gut, dass er bereits sicher ist, seinen Studienaufenthalt um ein weiteres halbes Jahr zu verlängern.

Er ist beeindruckt davon, "wie up-to-date die Studieninhalte an der FH Technikum Wien sind." Das kommt vorwiegend daher, ist er überzeugt, "weil die Lehrenden zum Großteil aus der Industrie kommen und in den Gebieten arbeiten, die sie unterrichten". Der praktische Anteil des Studiums ist deutlich größer als in Rumänien, erklärt Dan Andoni. Mit den anderen Studierenden, vor allem mit den Erasmus-Kolleginnen und -Kollegen ist er "seit dem ersten Moment eng verbunden. Wir tauschen uns oft aus und organisieren auch unterschiedliche Events miteinander", frei nach seinem Motto: "Study hard – party even harder".

  • Zur Verbesserung ihrer Fremdsprachenkenntnisse und um internationale Erfahrungen zu sammeln, können Studierende der FH Technikum Wien an einer von über 125 Partnerhochschulen weltweit studieren
    foto: draguljic

    Zur Verbesserung ihrer Fremdsprachenkenntnisse und um internationale Erfahrungen zu sammeln, können Studierende der FH Technikum Wien an einer von über 125 Partnerhochschulen weltweit studieren

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