Euro legt etwas zu

11. März 2014, 17:32
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Wien - Der Euro hat sich am Dienstag im späten europäischen Handel etwas höher zum heutigen EZB-Fixing von 1,3850 Dollar gezeigt. Gegen 17.00 Uhr notierte die Gemeinschaftswährung mit 1,3866 Dollar.

Weiterhin bleiben die Entwicklungen in der Krim-Krise im Fokus der Anleger. Das prorussische Parlament hat die Halbinsel heute Mittag formell für unabhängig von der Ukraine erklärt. Dies sei juristisch nötig gewesen für den geplanten Beitritt der Krim zur Russischen Föderation wie auch für die Durchführung des im Westen nicht anerkannten Referendums darüber am kommenden Sonntag, hieß es.

Die Nachrichten bewegten den Euro am Dienstag kaum. Eine erneute Eskalation der Lage wird von Experten aber nicht ausgeschlossen. Das Ereignisrisiko der Krim-Krise bleibe hoch und damit könnte auch die Risikoaversion jederzeit wieder ansteigen, kommentierten die Experten der Helaba.

Das Londoner Nachmittags-Fixing für den Goldpreis wurde mit 1.346,25 Dollar/Feinunze ermittelt. Das Vormittags-Fixing lag heute bei 1.348,00 Dollar. Am Vortag wurde ein Nachmittags-Fixing von 1.344,00 Dollar festgestellt. (APA, 11.3.2014)

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