Vine: Sexuell explizite Videos müssen draußen bleiben

7. März 2014, 09:13
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"Wir haben nichts gegen solche Inhalte - aber bitte nicht bei uns" - Neue Regeln umgehend gültig

Eine offenbar notwendig gewordene Grenzziehung unternimmt Twitter für seinen Kurzvideoservice Vine. In einem Blogeintrag kündigt das Unternehmen eine Änderung der Nutzungsbedingungen an, die sexuell explizite Inhalte untersagt.

Einschränkung

Der Softwarehersteller betont dabei, dass man an sich kein Problem mit solchen Inhalten habe - man aber lieber nicht die Quelle dafür sein will, da dies nicht zur Ausrichtung von Vine passe. In einem Hilfeeintrag geht man näher auf die Rahmenbedingungen ein, so wird etwa ausgeführt, dass Nacktheit nicht per se ein Löschgrund ist, sondern nur, wenn diese bewusst sexualisiert gestaltet ist.

Ab sofort

Die Änderung betreffe nur einen kleinen Teil der bestehenden NutzerInnen, streicht Vine heraus, für 99 Prozent werde sich hingegen ohnehin nichts ändern. Gültig sind die neuen Nutzungsbedingungen umgehend. (red, derStandard.at, 7.3.2014)

  • Vine-Inhalte dürfen zwar weiterhin seltsam aber nicht mehr sexuell explizit sein.
    screenshot: derstandard.at

    Vine-Inhalte dürfen zwar weiterhin seltsam aber nicht mehr sexuell explizit sein.

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