Kommende Woche wird großteils bewölkt

2. März 2014, 22:35
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Sonne wird sich nur selten blicken lassen - Wetterbesserung erst für Freitag in Sicht

Wien - Am Montag wird sich die Sonne noch ein wenig blicken lassen, danach müssen wir uns in der kommenden Woche aber vor allem auf Wolken einstellen, kündigte die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) heute, Sonntag, an. Zudem dürfte es auch regnen oder - je nach Höhenlage - schneien.

Montag früh wird es örtlich Nebel oder Hochnebelfelder geben, sonst sollte noch gebietsweise die Sonne scheinen. Doch tagsüber wird sich die Bewölkung verdichten - und zwar von Südosten her, andererseits auch von Westen. Regional wird es etwas regnen, besonders im Westen, im Südosten und im äußersten Osten. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 800 und 1.300 Metern. Die Tageshöchsttemperaturen erreichen sechs bis 13 Grad, mit den tiefsten Temperaturen in Vorarlberg und Osttirol.

In weiten Landesteilen wird sich der Himmel am Dienstag wolkenverhangen zeigen. Zeitweise regnet es, am meisten im Westen. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 500 und 1.100 Metern, am tiefsten schneit es in Vorarlberg herab. Es weht schwacher bis mäßiger Wind. Die Höchsttemperaturen werden etwa zwei bis drei Grad unter jenen des Vortags liegen.

Dichte Wolken, Regen und Schnee überwiegen mittwochs an der Alpennordseite bis ins Mariazellerland. Überall sonst zeigt sich zumindest zwischendurch die Sonne, aber auch hier sind einzelne Schauer möglich.

Besonders am Alpennordrand vom Tiroler Unterland ostwärts sowie im Osten und Südosten wird der Donnerstag mit dichten Wolken und zeitweise Regen starten. Schnee fällt oberhalb von 600 bis 1.200 Metern Seehöhe. Im Tagesverlauf lässt der Niederschlag aber überall nach und die Wolken lockern auf. Höchstwerte zwischen fünf bis zwölf Grad werden erwartet.

Am Freitag sollte der Spuk langsam enden: Im Osten und Südosten werden sich zunächst noch ein paar Restwolken halten, die sich im Tagesverlauf jedoch allmählich auflösen. Überall sonst scheint, abgesehen von lokalen Frühnebelfeldern, den ganzen Tag verbreitet die Sonne. Die Temperaturen klettern dann auch auf frühlingshafte sieben bis 14 Grad. (APA, 2.3.2014)

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