"Portal"-Bösewichtin GLaDOS erklärt für NASA die nukleare Fusion

Video28. Februar 2014, 10:41
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KI-Antagonistin trägt in Gastspiel bei der Raumfahrtbehörde zur Allgemeinbildung bei

Kinder hören vielleicht nicht auf Erwachsene und Studenten nicht auf ihre Professoren, doch der hypnotisierenden Stimme der soziopathischen künstlichen Intelligenz GLaDOS aus der Spielserie "Portal" muss man einfach zuhören. Das dachte sich auf die US-Raumfahrtbehörde NASA und nutzte die Anziehungskraft der Antagonistin, um ein wenig Eigenwerbung und Bildungsfernsehen zu betreiben.

Lehrreich

In ihrem Gastauftritt ist GLaDOS, gesprochen von Schauspielerin Ellen McLain, in einem Serverraum der Behörde gefangen und versucht zwei Techniker davon zu überzeugen, ihren Fusionskern wieder anzuschließen und sie ans Netz zu hängen. Um das Vertrauen der Techniker zu gewinnen, nimmt sich die KI Zeit, auf äußerst verständliche Weise die Vorgänge bei der nuklearen Fusion zu erklären und den Unterschied zur Fission zu veranschaulichen. Ein böser Plan steckt natürlich auch dahinter. (zw, derStandard.at, 28.2.2014)

Video: Fusion vs. Fission

  • GLaDOS macht ein wenig Bildungsfernsehen.
    foto: nasa

    GLaDOS macht ein wenig Bildungsfernsehen.

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