TV-Programm für Donnerstag, 27. Februar

26. Februar 2014, 16:16
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Was Frauen wollen, Der Wiener Opernball - Die guten Geister, Trashed - Weggeworfen, Inside Brüssel, Im Brennpunkt: Australien, Die üblichen Verdächtigen, 60 Minuten.Politik: Sparpakete, Steuerlast, Schuldenhoch, Raumpatrouille Orion, Klangwelten: Finnisches Ensemble mit Milla Viljamaa, Big Men - Die Ölbarone von Afrika

20.15 GEDANKENLESER
Was Frauen wollen (What Women Want, USA 2000, Nancy Meyers) Nancy Meyers gilt als eine der erfolgreichsten Hollywoodregisseurinnen, was nicht nur an mangelnder Konkurrenz, sondern auch am Sujet ihrer Arbeiten liegt. Erheblichen Anteil daran hat Mel Gibson, der hier als Gedankenleser den Frauen jeden, aber wirklich jeden Wunsch erfüllt. Was ein kleiner Zwischenfall mit einem Haarföhn alles bewirken kann. Bis 22.45, Vox

20.15 OPERNBALL
Der Wiener Opernball - Die guten Geister: Lisbeth Bischoff über die vielen Helfer, die zum Gelingen des Wiener Opernballes beitragen: Sie werken hinter den Kulissen, helfen beim Frackanziehen, chauffieren die Ball­besucher und besitzen die Schlüssel, wenn die Besucher vor verschlossenen Türen stehen. 21.10 Uhr: Opernball 2014. Live vom roten Teppich melden sich Mirjam Weichselbraun und Alfons Haider. 21.45 Uhr: Eröffnung. 23.05 Uhr: das Fest. Karl Hohenlohe und Christoph Wagner-Trenkwitz kommentieren. Bis 0.10, ORF 2

20.15 DOKUMENTATION
Trashed - Weggeworfen Der ganze Dreck, den die Menschheit auf diesem Planeten produziert, verschwindet nicht einfach – er wird im Gegenteil zum echten Problem. Wer das noch immer nicht kapiert hat, dem öffnet Oscarpreisträger Jeremy Irons die Augen: er reist zu gigantischen Müllbergen, dem großen Müllfleck im Pazifik und unterirdischen Giftgruben. Nicht schön, aber wahr. Bis 22.10, Servus TV

21.10 DISKUSSION
Inside Brüssel Bei Raimund Löw diskutieren Elmar Brok, der am Wochenende eine Parlamentarierdelegation nach Kiew geführt hat, sowie die niederländische Konservative Ria Oomen-Ruijten, die österreichischen Abgeordneten Heinz Becker (ÖVP) und Jörg Leichtfried (SPÖ) sowie Standard-EU-Korrespondent Thomas Mayer. Bis 22.00, ORF 3

22.00 POLITIKMAGAZIN
Im Brennpunkt: Australien - der Krieg im Netz Christoph Takacs über den Cyber War, den international ausgeführten Krieg im Internet. Länder versuchen sich durch Hacking Informationen über andere Länder, Personen und Politiker zu verschaffen. Auch Australien sieht sich unter Beschuss: Bei einem Spionageangriff seien Baupläne der neuen Zentrale des Geheimdienstes gestohlen worden. Bis 22.30, ORF 3

22.10 THRILLER
Die üblichen Verdächtigen (The Usual Suspects, USA 1995, Bryan Singer) ­Kevin Spacey entwirft während eines Verhörs eine verschlungene (Lügen-) Geschichte, der Regisseur Bryan Singer viel Spannung abgewinnt. Handwerkliches Können und ein gewieftes Spiel mit narrativen Gewohnheiten, das sich auf die Vorzüge von Christopher McQuarries Drehbuch stützt. Bis 0.05, Servus TV

22.30 DISKUSSION
60 Minuten.Politik: Sparpakete, Steuerlast, Schuldenhoch – System in der Krise? Bei Christoph Takacs und Standard-Chefredakteurin Alexandra Föderl-Schmid diskutieren Hubert Fuchs (FPÖ), Werner Kogler (Die Grünen), Robert Lugar (Team Stronach) und ­Nikolaus Alm (Neos). Bis 23.35, ORF 3

23.30 GALAKTISCH
Raumpatrouille Orion -Rücksturz ins Kino (D 1966/2003, Michael Braun, Theo Mezger, Stephan Reichenberger) „Was heute noch wie ein Märchen klingt, kann morgen Wirklichkeit sein": Sieben Folgen der 1960er-Kultserie rund um Commander Cliff (Dietmar Schönherr) wurden zusammengeschnitten, damit in Spielfilmlänge noch einmal gegen die bösen, Erde bedrohenden Frogs gekämpft werden kann. Bis 1.00, Eins Plus

23.35 KONZERT
Klangwelten: Finnisches Ensemble mit Milla Viljamaa Die stilistischen Einflüsse, die sich in der Musik von Milla Viljamaa manifestieren: Elemente des Tangos und diverser Volksmusiken sowie Anleihen aus Zirkus- und klassischer Kammermusik. Bis 0.35, Okto

2.25 DOKUMENTATION
Big Men - Die Ölbarone von Afrika Am Beispiel von Ghana und Nigeria erklärt der Film, warum es im an sich so rohstoffreichen Afrika so viel Armut gibt. Bis 4.00, Arte (Andrea Heinz, DER STANDARD, 26.2.2014)

 

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