Forscher lösen Rätsel um Millionen Jahre alten Walfriedhof

Ansichtssache26. Februar 2014, 18:34
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Gleich mehrmals wurden im Miozän zahlreiche Meeressäuger in Chile an Land gespült - Möglicherweise starben sie an giftigen Algen

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foto: vince rossi / smithsonian institution

Gestrandete Wale sind kein Phänomen der Moderne. Bereits Aristoteles hat sich darüber den Kopf zerbrochen, warum die Meeressäuger bisweilen in großer Zahl am Strand verenden. Genaue Untersuchungen entlarvten in jüngerer Vergangenheit oftmals den Menschen als Grund für den Wal-Tod, doch Strandungen ereigneten sich bereits vor Jahrmillionen. In solchen Fällen bleiben die Ursachen rätselhaft. Ein spektakulärer Fund in Chile lieferte nun entscheidende Puzzlestücke, die dabei helfen, das Mysterium aufzuklären.

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