TV-Programm für Mittwoch, 26. Februar

25. Februar 2014, 16:05
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Terra Mater - Zwischen den Welten, Ein starkes Gift, Essstörungen, Der unauffällige Mr. Crane, Weltjournal: EU - Brennpunkt Migration, Baikonur, Anne Will: Im Visier der Staatsanwälte - Wie gerecht ist der Wulff-Prozess?, Zoom: Täuschen, tricksen, drohen - Die Fukushima-Lüge, Zapp, Am Punkt: Medaillensegen oder Dopingfluch - was bleibt von Olympia 2014?, Edipo Re - Bett der Gewalt

20.15 NATURMAGAZIN
Terra Mater – Zwischen den Welten (1/2): Hüter des Erbes Die Tarahumara in Mexico, die Yapesen in Mikronesien, die Suri in Äthiopien, die Inuit in Grönland, die Woin Niger und die Yanomami in Brasilien unterscheiden sich zwar in Aussehen, Sprache und Kultur. Was sie aber eint, ist, dass ihre Kultur durch äußere Einflüsse bedroht ist. Bis 21.15, Servus TV

20.15 JUGENDDRAMA
Ein starkes Gift (Un poison violent, F 2010, Katell Quillévéré) Die Liebe sei "ein starkes Gift", hat Serge Gainsbourg einmal gesungen. Das muss auch die 14-jährige Anna feststellen: Die soll eigentlich bald in der Firmung ihre Liebe zu Gott festigen. Ihre Gefühle für den jungen Pierre stehen dem eher diametral entgegen. Bis 21.35, Arte

foto: arte france

22.20 REPORTAGE
Essstörungen (1/3) Kein neues, aber ein immer aktuelles Thema: Mindestens 200.000 Menschen leiden in Österreich darunter. Bis 23.25, ATV

22.20 GROTESKE
Der unauffällige Mr. Crane (The Man Who Wasn't There, USA 2001, Joel & Ethan Coen) Ed Crane (Billy Bob Thornton) führt ein langweiliges Leben als Friseur in einer kalifornischen Kleinstadt. Die schlafenden Dämonen des unscheinbaren Durchschnittsbürgers erwachen, als er den Liebhaber seiner Frau umbringt. In Schwarz-Weiß-Aufnahmen und nach eigenem Drehbuch erschaffenes Kriminaldrama der Gebrüder Coen. Bis 0.25, Servus TV

22.30 POLITIKMAGAZIN
Weltjournal: EU – Brennpunkt Migration Reportage von den Brennpunkten der Migrationsbewegung, ein Ausblick auf die Vorteile und Gefahren der neuen Völkerwanderung und die Frage nach den Lehren aus der Vergangenheit. 23.05 Uhr: Festung Europa – Einsatz gegen Flüchtlinge Filmemacher Michael Richter beobachtet Polizisten bei Frontex-Einsätzen, besucht Einsatzzentralen in Warschau und Madrid und trifft illegale Flüchtlinge. Bis 23.55, ORF 2

22.30 KOSMONAUTENKOMÖDIE
Baikonur (D/R/Kasach., 2011, Veit Helmer) Eine Kosmonautin landet mit ihrer Sojus-Kapsel in der kasachischen Steppe. Dorffunker "Gagarin" freut sich, dass sie ihr Gedächtnis verloren hat – es glauben nämlich alle, die hübsche Weltraumtouristin wäre seine Freundin. Bis 0.00, Arte

foto: arte/veit helmer-filmproduktion/elmira temirgalieva

22.45 DISKUSSION
Anne Will: Im Visier der Staatsanwälte – Wie gerecht ist der Wulff-Prozess? Mit Bernhard Pörksen, Professor für Medienwissenschaft, Journalistin Sarah Tacke, dem Anwalt für Medienrecht Christian Schertz, Vorsitzenden des Niedersächsischen Richterbundes Andreas Kreutzer und dem Bundestagsabgeordneten Diether Dehm. Bis 0.00, ARD

23.15 MAGAZIN
Zoom: Täuschen, tricksen, drohen – Die Fukushima-Lüge Johannes Hano spricht mit Wissenschaftern, die unter Druck gesetzt werden, und Mitgliedern der japanischen Mafia, der Yakuza, die über dubiose Praktiken bei der Anwerbung neuer Arbeiter für das Atomkraftwerk berichten. Bis 23.45, ZDF

23.20 MEDIENMAGAZIN
Zapp Inka Schneider mit: 1) Belastete Presseleute in Schleswig-Holstein. 2) Bürgerpreis an Mission Freedom. 3) Publikumsrat soll mitbestimmen. 4) Medien und ein Dorf in Mecklenburg-Vorpommern. Bis 23.50, NDR

23.25 DISKUSSION
Am Punkt: Medaillensegen oder Dopingfluch – was bleibt von Olympia 2014? Bei Sylvia Saringer diskutieren Michael Cepic, Geschäftsführer Nada Austria, Exradprofi Bernhard Kohl und Hans Holdhaus, Direktor des Instituts für medizinische und sportwissenschaftliche Beratung, Olympiazentrum Südstadt. Im Analysestudio bei Sophia Angelides: Fritz Hutter, Chefredakteur des Sportmagazin. Bis 0.30, ATV

2.00 FILMKUNST
Edipo Re – Bett der Gewalt
(I/Marokko 1967, Pier Paolo Pasolini) Pasolini transferiert die Rahmenhandlung der antiken Tragödie von Ödipus, der seinen Vater erschlägt und seine Mutter heiratet, in das faschistische Vorkriegsitalien. Archaisch, grausam, poetisch. Bis 3.35, ARD (Andrea Heinz, DER STANDARD, 26.2.2014)

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