Mumienforschung - Innovation und Verantwortung - Bedrohte Aufklärung

4. März 2014, 17:40
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Mumienforschung: Im Juli veranstaltet die Universität Innsbruck in Zusammenarbeit mit der Europäischen Akademie Bozen (Eurac) erstmalig eine Summer School zum Thema "Mummies and Glacial Archaeology". Für eine Gebühr von 1850 Euro können sich die Teilnehmer zehn Tage lang der Paläopathologie, Gletscherarchäologie, Paläoökologie und der Archäobotanik widmen. Zielgruppe sind Absolventen naturwissenschaftlicher Masterlehrgänge oder der Archäologie, Kursorte sind das Südtiroler Schnalstal sowie Bozen.

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www.uibk.ac.at/weiterbildung

Innovation und Verantwortung: Das Institut für Wissenschafts- und Technikforschung veranstaltet gemeinsam mit der European Science Foundation (ESF) am 6. März um 17.30 Uhr eine Diskussion zum Thema "Responsible Research and Innovation: Welche Rolle kommt dabei der Universität zu?" Nach der Präsentation des kürzlich erschienenen Policy Briefing der ESF diskutieren die Wissenschaftsforscherin Helga Nowotny, Susanne Weigelin-Schwiedrzik, Vizerektorin der Uni Wien, und Daniel Barben von der Uni Klagenfurt. Standard-Redakteur Klaus Taschwer moderiert. Ort: Skylounge der Fakultät für Mathematik, Oscar-Morgenstern-Platz 1.

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sts.univie.ac.at/events

Bedrohte Aufklärung: Mit dem Erbe der Aufklärung und den Bedrohungen, denen es in der globalisierten Welt ausgesetzt ist, beschäftigt sich vom 6. bis 8. März die Tagung "Welche Aufklärung braucht der Mensch?" des Institut Français de Vienne. Es diskutiert u. a. der Anthropologe Marc Augé über die Wandlung des Naturbegriffes.

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institut-francais.at/vienne/

(DER STANDARD, 26.2.2014)

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