Vergleich soll Swarovski-Streit beenden

23. Februar 2014, 10:54
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Laut "Trend" soll der 2013 als Geschäftsführer der Swarovski Energy abgelöste Paul Swarovski über 30 Mio. Euro erhalten

Innsbruck/Wien/Wattens - Ein Vergleich soll einen familieninternen Streit im Tiroler Kristallkonzern Swarovski beenden. Wie das Magazin "Trend" in seiner am Montag erscheinenden Ausgabe berichtet, könnte Paul Swarovski im Zuge der Einigung "über 30 Mio. Euro erhalten". Er war im vergangenen Jahr als Geschäftsführer der Tochterfirma Swarovski Energy abgelösten worden und ging dagegen arbeitsrechtlich vor.

Im Zentrum des Vergleichs würden aber nicht die arbeitsrechtlichen Ansprüche stehen, sondern die von der Konzernleitung angestrebte Ablöse von Paul Swarovski als persönlich haftender Gesellschafter der D. Swarovski KG, berichtete das Magazin unter Berufung auf mit den Vorgängen vertraute Personen. Weder Paul Swarovski noch die Konzernverantwortlichen wollten sich gegenüber dem "trend" mit dem Hinweis auf das laufende Verfahren äußern. (APA, 23.2.2014)

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