Raumfrachter "Cygnus" auf dem Weg zu einem feurigen Ende

18. Februar 2014, 16:03
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Privates Frachschiff dockt von Internationaler Raumstation ab und soll mit Müll an Bord über dem Pazifik abstürzen


"Cygnus", kurz nach dem Abdocken von der Internationalen Raumstation ISS (Foto: Orbital Sciences).

Washington - Planmäßig hat am Dienstag der private Raumfrachter "Cygnus" mit Müll an Bord nach rund vier Wochen Aufenthalt wieder von der Internationalen Raumstation ISS abgedockt. Der Frachter habe die ISS am Dienstagmorgen verlassen und werde in der Folge in der Erdatmosphäre über dem Pazifischen Ozean verglühen, teilte die US-Raumfahrtbehörde NASA mit.

"Cygnus" war im Jänner - aufgrund von einigen Komplikationen rund drei Wochen später als ursprünglich geplant - mit rund 1.200 Kilogramm Nachschub und wissenschaftlichen Experimenten an Bord zur ISS geflogen. Die "Cygnus"-Betreiberfirma Orbital Sciences plant im Auftrag der NASA bis 2016 noch mindestens acht weitere Versorgungsflüge zur ISS. (APA/red, derStandard.at, 18.2.2014)

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