Strabag erwartet Gewinn über 260 Millionen

14. Februar 2014, 12:24
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Preisdruck im Infrastrukturbau gestiegen

Wien - Der börsennotierte Bauriese Strabag will im Geschäftsjahr 2014 trotz des schwierigen Umfelds und des erhöhten Preisdrucks im Infrastrukturbau einen operativen Gewinn (Ebit) von "zumindest 260 Mio. Euro" erzielen, teilte der Vorstand am Freitag mit. Das entspricht auch dem für 2013 prognostizierten Wert. Die Erwartungen stützen sich auf die "weiterhin soliden Bedingungen im privaten Hochbau".

2012 war das Betriebsergebnis gegenüber dem Jahr davor um 38 Prozent auf 207,2 Mio. Euro eingebrochen.

Kommenden Montag wird Österreichs größter Baukonzern seine Zahlen zur Bauleistung, zum Auftragsbestand und zur Entwicklung des Personalstandes bekannt geben. Die Gewinnzahlen für 2013 sind erst Ende April zu erwarten.

Der Konzerngewinn war 2012 um zwei Drittel auf 60,63 Mio. Euro eingebrochen. Die Bauleistung hatte sich stabil bei 14,04 Mrd. Euro entwickelt (minus 2 Prozent). Die Dividende war von 60 auf 20 Cent gekürzt worden. Die Zahl der Mitarbeiter hatte sich um 4 Prozent auf 74.010 verringert. (APA, 14.2.2014)

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