Darum dreht sich die Welt

12. Februar 2014, 17:00
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Jazz, Pop, Brass und goldene Stimmen

Blues und Jazz liegen der amerikanischen Sängerin China Moses, Tochter von Dee Dee Bridgewater, im Blut. Ein Klavier, ein Schlagzeug und ein Bass sind ihre Begleitung, wenn sie am 15. Februar nach St. Pölten kommt. Mit Crazy Blues widmet sie sich den weiblichen Ikonen des Genres: Moses' große Stimme bringt Songs von Billie Holiday, Nina Simone oder Dinah Washington zu neuem Leben.

Neu ist auch die Zusammenarbeit, die Angelika Kirchschlager mit Rufus Wainwright eingeht. Ein außergewöhnliches Konzert vereint die österreichische Mezzosopranistin und den in New York lebenden Singer-Songwriter am 9. März auf der Festspielhaus-Bühne. Zu hören sind klassische Werke wie Eigenkompositionen, Soli wie Duette.

Zwei weitere Highlights: Salif Keïta, die "goldene Stimme" Malis, ist Anfang April mit afrikanischem Pop zu Gast. Im Mai serviert der serbische Balkan-Brass-Musiker Goran Bregovic mit seiner Wedding and Funeral Band Champagne for Gypsies. (zeit, Spezial, DER STANDARD, 13.2.2014)


Dieser Artikel entstand mit finanzieller Unterstützung des Festspielhaus St. Pölten. Die inhaltliche Verantwortung liegt beim STANDARD.

  • Die Sängerin China Moses aus Paris hat eine große Stimme und R&B im Blut: auf der Bühne und auch an der Bar. 
    foto: peverelli

    Die Sängerin China Moses aus Paris hat eine große Stimme und R&B im Blut: auf der Bühne und auch an der Bar. 

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