Discrimination sells?!

11. Februar 2014, 11:19
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Symposium in Wien beleuchtet gesellschaftliche Wirkung von Werbung und möchte Alternativen entwickeln

Werbung ist Teil der massenmedial vermittelten Populärkultur. Sie erzeugt und spiegelt gesellschaftliche Trends wider. Warum fehlt Werbung aber so oft eine emanzipatorische Genderperspektive und warum sind wir diskriminierenden Werbebildern ausgesetzt? Welche Gestaltungselemente werden heute in der Werbung genutzt und wie wirken sich diese individuell, aber auch gesellschaftlich aus?

Das Symposium "Discrimination sells?! - Werbeethik und Werbekritik heute" stellt am 27. Februar diese Fragen und versucht einen kritischen Dialog zwischen Werbetreibenden, Kreativen, WissenschaftlerInnen und Zivilgesellschaft zu ermöglichen. Wesentlich soll dabei auch das Denken von Alternativen zum Mainstream sein.

Programm

Werbeforscher Jörg Matthes wird die Keynote ("Inhalte und Wirkungsweisen ethisch fragwürdiger Werbung: Ein Überblick") halten, darauf folgt eine Podiumsdiskussion zu Werbetrends und Werbeethik. Am Nachmittag finden mehrere themenrelevante Workshops statt. Den Abschluss macht eine weitere Podiumsdiskussion.

Eine Anmeldung zur Teilnahme und für die Workshops wird bis 21.2. unter oeffentlichkeitsarbeit@ma57.wien.gv.at erbeten.

Das Symposium "Discrimination sells?!" ist eine Kooperation der Frauenabteilung der Stadt Wien (MA 57), dem Österreichischen Werberat und der Werbewatchgroup Wien. (red, dieStandard.at, 11.2.2014)

Symposium "Discrimination sells!?"
27. Februar 2014
Zeit: 9 bis 18 Uhr
Wo: Institut für Publizistik und Kommunikationswissenschaften, Hörsaal 1
Währinger Str. 29, 1090 Wien
Öffentlich erreichbar mit den Straßenbahnen 5, 33, 37, 38, 40, 41

Weiterlesen:

Das Programm des Symposiums

 

  • Beispiele sexistischer Werbung gibt es genug: Hier im Bild ein Klassiker von Hirter Bier.

    Beispiele sexistischer Werbung gibt es genug: Hier im Bild ein Klassiker von Hirter Bier.

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