"Frankfurter Rundschau" kommt aus roten Zahlen

9. Februar 2014, 16:17
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Laut "Spiegel" schafft es das Blatt nach vielen mageren Jahren aus der Verlustzone

Die "Frankfurter Rundschau" macht erstmals seit Jahren keinen Verlust, das berichtet der "Spiegel" am Sonntag in einer Vorabmeldung. "Rechne man einmalige Kosten heraus, habe die Zeitung sogar einen Gewinn im hohen sechsstelligen Bereich erwirtschaftet", so der "Spiegel". 

Die "Frankfurter Rundschau" gehört seit März dem Verlag der "Frankfurter Allgemeinen", die ehemaligen Eigentümer SPD-Medienholding DDVG und der Verlag M. DuMont Schauberg mussten zuvor mit dem Blatt Verluste in Millionenhöhe hinnehmen. (red, derStandard.at, 9.2.2014)

  • Die "Frankfurter Rundschau" schafft den Sprung in die schwarzen Zahlen.
    foto: apa/epa/roessler

    Die "Frankfurter Rundschau" schafft den Sprung in die schwarzen Zahlen.

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