Weniger Öffi-Behinderungen in Wien durch Falschparker

6. Februar 2014, 10:07
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2.012 Abschleppanträge und Anzeigen - Wiener Linien verweisen auf mitunter hohe Strafen

Wien - Die Zahl der Öffi-Behinderungen durch Falschparker ist 2013 in Wien leicht zurückgegangen. Gezählt wurden 2.012 Abschleppanträge und Anzeigen wegen widerrechtlich abgestellter Fahrzeuge, die Bus oder Bim blockierten. Das entspricht ein Minus von fünf Prozent gegenüber 2012, errechneten die Wiener Linien am Donnerstag. Laut Aussendung waren vorrangig die Linien 5, 37, 40, 41, 42 oder 49 betroffen.

Falschparker sorgen nicht nur für Verspätungen, sondern müssen mitunter hohe Strafen zahlen. Neben einer Verwaltungsstrafe fallen gegebenenfalls auch Kosten für den Einsatz von Feuerwehr (Stundensatz etwa 220 Euro) oder Abschleppdienst an. Außerdem verrechnen die Verkehrsbetriebe anfallende Überstunden ihres Personals, was durchaus mehrere Hundert Euro ausmachen könne, wurde betont. (APA, 6.2.2014)

  • Falschparken kann hohe Strafen mit sich bringen.
    foto: wiener linien

    Falschparken kann hohe Strafen mit sich bringen.

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